Das Kreuz mit den Hot Spots

Von Peter. Abgelegt unter Allgemein  |   
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Es ist schon eine ganz schön tolle Sache, ein Smartphone zu besitzen. Um noch etwas weiter zu gehen, kann man beinahe schon behaupten, dass das Leben ohne Smartphone heute eigentlich gar nicht mehr möglich ist, wenn man nicht auch nur ein kleines Detail verpassen möchte. Nicht nur SMS und Anrufe können so getippt und getätigt werden, sondern der wichtigste Aspekt macht Smartphones so interessant und besonders. Das Internet. Bevor es die kleinen Geräte überhaupt gab, beschränkte sich Internetnutzung auf PC, Notebook und fertig. Wer von Unterwegs aus E-Mails checken oder mal schnell bei Facebook vorbeischauen wollte, der konnte nur das altbekannte Internetcafé als schnelle Lösung nutzen. Dass das Internet jetzt aber allgegenwärtig gemacht wird, ist eine ziemlich große Sache. Manchmal aber kann es auch ganz schön nerven. Dann nämlich, wenn man nicht W-Lan nutzt, sondern einfache Verbindungen über Satellit. Da kann es durchaus einmal dauern, bis sich eine ganze Seite im Browser aufgebaut hat. Geduld aufbringen kann hier nicht unbedingt jeder, denn beim mobilen Internet geht es vorrangig natürlich auch um Schnelligkeit und Mobilität. Mit dem Smartphone ist das schlicht und ergreifend aber einfach nicht immer möglich. Hier kommt ein anderer Kollege ins Spiel, der ebenso mobil, dafür aber etwas größer ist. Das Netbook bietet hier eine wirklich gute Möglichkeit. Hat man einen integrierten W-Lan Adapter, ist es leicht, sich in alle möglichen Hotspots in Cafés und Bars einzuwählen, um das Internet in seinem ganzen Umfang nutzen zu können. Doch – und wie sollte es auch anders sein – gibt es hier ein weiteres Problem. Nutzen nämlich viele Menschen diese Verbindung, wird die Übertragungsrate mehr als nur dürftig. Jeder Einzelne muss sich nun also wieder mit langsamem Surfen begnügen, wenn er nicht auf das Internet verzichten will. Das aber tut der ganzen Sache schon einen ordentlichen Abbruch, denn Internet macht nur dann Spaß, wenn man ohne große Wartezeiten einfach surfen oder chatten kann. Gerade wenn es einmal dringend ist, wenn das Geschäft ruft oder man nur kurz eine Information abrufen möchte, kann das wirklich nervenraubend sein.
Doch es gibt Rettung. Ein UMTS Surfstick nämlich kann ganz einfach ein einen USB Slot am Netbook eingesteckt werden. Er ist dann in der Lage, eine ordentliche Internetverbindung aufzubauen, bei der es keine Wartezeiten gibt und auch keine lästigen Verbindungsabbrüche. Die Internetverbindung wird mit einem solchen Stick also einfach ganz schnell aufgebaut und ist auch nur für denjenigen verfügbar, der gerade das Internet nutzen möchte. So hat jeder sein ganz eigenes kleines Netzwerk und schützt sich hierdurch auch vor Spionage. In großen Netzwerken ist man hier nämlich alles andere als sicher vor Hackerangriffen, das sollte man nicht vergessen. Insbesondere wenn man beispielsweise Online Banking nutzt, kann das richtig gefährlich werden.
Möchte man sich dafür dann aber einen solchen Stick kaufen, funktioniert das meist nur mit einem Vertrag. Ist ja logisch. Da wird dann eine Gebühr abgebucht, wie das auch beim Handy üblich ist. Man sollte hier allerdings immer auch ein wenig auf einzelne Angebote schauen, denn manchmal bekommt man solche Sticks mit Flatrates, was dann natürlich umso mehr beim Geldsparen hilft. So sollte man sich alles in allem wirklich mal informieren, was ein Surfstick für Möglichkeiten bietet und wie unabhängig er seinen Nutzer machen kann.

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