Chatten im Internet: Nervenkitzel und ergebnisorientierter Austausch
Von Peter. Abgelegt unter Allgemein |Es ist schon um die 20 Jahre her als der Chat mit wachsender Popularität des Internets in deutschen Privathaushalten seinen Siegeszug antrat. Damals war diese Art der Kommunikation noch ganz neu und deswegen für die meisten Internetnutzer sehr aufregend. Vorsichtig tasteten sie sich über die ersten themenbasierten Chats an etwas heran, was im Laufe der Zeit für viele ein großer Spaß werden sollte. Mit den Regeln eines Chatrooms haben sie sich schnell vertraut gemacht und das Wesen des textbasierten Plauderns mit netten Fremden zu schätzen gelernt. Digital Natives wachsen heute nicht nur mit dem Internet auf, sondern nutzen natürlich auch die unterschiedlichen Formen des Chattens, die immer neue Blüten treiben wie Google’s Video-Chat namens „Hangouts“, wie selbstverständlich.
Der Webchat, auch klassischer Chat genannt, ist eine Gesprächsplattform, die direkt über den Webbrowser funktioniert. Der Nutzer braucht sich keine weitere Software auf seinem Rechner zu installieren, sondern loggt sich direkt auf der entsprechenden Webseite in einen sogenannten Chatroom ein. Meist handelt es sich um themenbasierte Räume, in denen sich User mit gleichen Interessen zum Flirten, Plaudern oder Reden treffen können. Manchmal ist es möglich, sich mit ausgesuchten Chatpartnern in einen privaten Chatroom zurückzuziehen. Dies ist insbesondere dann interessant, wenn sich zwei Chatter sehr sympathisch finden und sich näher kennenlernen möchten, indem sie privatere Details austauschen.
Instant Messenger erfreuen sich aber ebenfalls großer Beliebtheit. Sie ermöglichen es den Nutzern, besser zu bestimmen, mit wem sie wann in welcher Form in Kontakt treten möchten. Dies kann für mache Zwecke von Vorteil sein, etwa wenn ein solcher Messenger firmenintern eingesetzt wird, um den Mitarbeitern eine zusätzliche Kommunikationsmöglichkeit untereinander zu geben. Hier hat jeder Teilnehmer eine Kontaktliste, aus der er selektiv aussucht, mit wem er gerade Neuigkeiten teilen möchte. Auch das Chatten in einer Gruppe und das Austauschen von Dateien untereinender ist so möglich. Ältere Semester kennen vielleicht noch ICQ, heutzutage setzen die meisten User jedoch auf den Platzhirsch Skype bzw. entsprechende Smartphone Apps wie Viber, die extra für das unkomplizierte und kostenlose Chatten und sogar Telefonieren der vernetzten Mobilfunk-Teilnehmer untereinander entwickelt wurden.
Das Telefonchat-Revival: Eine ungewöhnliche Chat-Form neu entdecken
Mit Handy oder Telefon ist aber noch eine weitere Form des Chattens möglich, die einen ganz besonderen Reiz hat. Seiten wie http://www.festnetz-chat.de erklären das einfache Prinzip dahinter: Chatfreudige Menschen rufen einfach an und freuen sich auf die Verbindung mit einem geheimnisvollen Gegenüber, mit dem sie ganz zwanglos darauf loschatten können. Das Spannende daran: Man kann die Stimme des anderen hören und so viel besser einschätzen, ob Sympathie vorliegt. Zudem ist Spontanität gefragt: Wo der Textchat längere Überlegungsphasen fordert, die das etwaige Umformulieren eines Satzes oder Korrigieren von Vertippern mit sich bringt, muss beim telefonischen Chatten schnell, d.h. authentischer geantwortet werden. Zudem machen Festnetz-Flatrates den klassischen Telefonchat wieder attraktiv. Fazit: Unbedingt ausprobieren!