Der perfekte Computer
20. Dezember 2011
Ich muss niemandem sagen, dass ich ein echter Computerfreak bin. Immerhin betreibe ich nicht ohne Grund einen Blog, denn die Arbeit mit dem Computer macht mir einfach Spaß. Für mich bedeutet der Computer an sich also mehr als nur ein einfaches Gerät, das man nutzen kann, ohne weiters darüber nachzudenken. Ich hege und pflege meinen Computer also genauso wie mich selbst. Oftmals berichten mir meine Freunde, dass sie sich nun einen neuen Computer anschaffen möchten, aber eigentlich gar nicht wissen, was er überhaupt können sollte. Viele meiner Freunde stehen daher oft bei mir vor der Tür und bitten um Hilfe beim Computer Kauf. Ich helfe da natürlich gerne, denn so kann ich beweisen, dass ich was Computer angeht, etwas auf dem Kasten habe. Die erste Frage, die ich meinen Freunden dann stelle, ist die nach der Nutzungsart des Computers. Möchte man mit ihm mehr Games spielen, oder sucht man nach einem simplen Gerät, mit dem man ordentlich arbeiten kann? Diese Frage ist wichtig, denn die einzelnen Komponenten, aus denen ein Computer besteht, sind ausschlaggebend für dessen Leistungsfähigkeit in unterschiedlichen Bereichen. Ich würde also keinem Hardcore Gamer empfehlen, auf eine gute Grafikkarte zu verzichten
, denn so manches Game ist ohne eine solche schlichtweg unmöglich zu spielen. Wer den Computer allerdings nur dazu nutzt, ein bisschen im Netz zu surfen und bisweilen den ein oder anderen Text in Word oder Open Office zu verfassen, der braucht sicherlich keine besonders gute Grafikkarte. Was ein guter Computer meiner Meinung nach aber auf jeden Fall braucht, ist ein ordentlicher Prozessor und ausreichend Speicherplatz. Es kann nämlich recht schwierig werden, große Datenmengen auf einem langsamen Computer zu speichern, denn jedes Megabyte, das zusätzlich belegt wird, verlangsamt den Computer enorm. Es gibt natürlich immer so ganz besondere Billigangebote. Meistens rate ich von diesen aber ab, da mindestens eine No Name Komponente enthalten ist, die den Spaß am eigenen Computer dich ziemlich trüben kann. Und wer mit dem eigenen Rechner wirklich Spaß haben möchte und ihn auch dauerhaft nutzen können will, der sollte an der Ausstattung nicht unbedingt sparen. Ich persönlich bin ein Freund von Computern, die man sich selbst zusammenstellen kann. Ich würde das auch für meine Freunde tun, aber manchmal reicht dazu nicht die Zeit, denn Geduld hat nicht jeder. Für die meisten meiner Bekannten hängt es aber schlichtweg zu hoch, sich einen Computer selbst zusammenzustellen, auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht einfach erscheinen mag. Was ich aber entdeckt habe, ist die Möglichkeit, gebrauchte Computer zu kaufen, die von einem Unternehmen komplett überholt wurden. Diese Gerät können sehr viel leisten und sind außerdem auch in reicher Vielzahl vorhanden. Ich habe da bisher eigentlich immer den richtigen Computer für meine Freunde ausmachen können. Der Vorteil, den man bei einem gebrauchten Computer hat, ist die Tatsache, dass er deutlich günstiger ist, als seine Verwandten, die gerade frisch aus der Produktion kommen. Auf Qualität muss man da aber natürlich nicht verzichten, denn ausschließlich Fachmänner kümmern sich um die Überholung des Computers. Wer jetzt vielleicht gerade selbst einen Computer sucht und nicht weiß, wo er gebrauchte Geräte findet, der sollte mal einen Blick auf esm-computer.de werfen.

Früher, als es noch kein CAD gab, betrachtete man viele Dinge schon als ausgereifte Technik, über die man heute wohl eher lachen würde. Ich selbst bin immer total überrascht, wenn ich in Zeitschriften oder im
So kann man solche CAD Entwürfe auch als Grundlage für Animationen nehmen, die zeigen sollen, wie ein bestimmtes Bauteil einmal funktionieren soll. Das alles am PC mit einem CAD Programm machen zu können, spart natürlich auch immens viel Geld. Es müssen nicht erst tausend unpassende und fehlerhafte Bauteile angefertigt werden, denn das, was man am Rechner entwirft, passt meistens schon ziemlich gut. Und ein solches Programm kann außerdem auch direkt mit einer Produktionsmaschine zusammenarbeiten. Das spart viel Zeit uns das produzierende Unternehmen letztlich auch ohne Ende Geld. So kann ich durchaus behaupten, dass unsere Gesellschaft nicht so wäre, wie sie es heute ist, wenn es
Es ist schon eine ganz schön tolle Sache, ein Smartphone zu besitzen. Um noch etwas weiter zu gehen, kann man beinahe schon behaupten, dass das Leben ohne Smartphone heute eigentlich gar nicht mehr möglich ist, wenn man nicht auch nur ein kleines Detail verpassen möchte. Nicht nur SMS und Anrufe können so getippt und getätigt werden, sondern der wichtigste Aspekt macht Smartphones so interessant und besonders. Das Internet. Bevor es die kleinen Geräte überhaupt gab, beschränkte sich Internetnutzung auf PC, Notebook und fertig. Wer von Unterwegs aus E-Mails checken oder mal schnell bei Facebook vorbeischauen wollte, der konnte nur das altbekannte Internetcafé als schnelle Lösung nutzen. Dass das Internet jetzt aber allgegenwärtig gemacht wird, ist eine ziemlich große Sache. Manchmal aber kann es auch ganz schön nerven. Dann nämlich, wenn man nicht W-Lan nutzt, sondern einfache Verbindungen über Satellit. Da kann es durchaus einmal dauern, bis sich eine ganze Seite im Browser aufgebaut hat. Geduld aufbringen kann hier nicht unbedingt jeder, denn beim mobilen Internet geht es vorrangig natürlich auch um Schnelligkeit und Mobilität. Mit dem Smartphone ist das schlicht und ergreifend aber einfach nicht immer möglich. Hier kommt ein anderer Kollege ins Spiel, der ebenso mobil, dafür aber etwas größer ist. Das Netbook bietet hier eine wirklich gute Möglichkeit. Hat man einen integrierten W-Lan Adapter, ist es leicht, sich in alle möglichen Hotspots in Cafés und Bars einzuwählen, um das Internet in seinem ganzen Umfang nutzen zu können. Doch – und wie sollte es auch anders sein – gibt es hier ein weiteres Problem. Nutzen nämlich viele Menschen diese Verbindung, wird die Übertragungsrate mehr als nur dürftig. Jeder Einzelne muss sich nun also wieder mit langsamem Surfen begnügen, wenn er nicht auf das Internet verzichten will. Das aber tut der ganzen Sache schon einen ordentlichen Abbruch, denn Internet macht nur dann Spaß, wenn man ohne große Wartezeiten einfach surfen oder chatten kann. Gerade wenn es einmal dringend ist, wenn das Geschäft ruft oder man nur kurz eine Information abrufen möchte, kann das wirklich nervenraubend sein.
Doch es gibt Rettung. Ein UMTS Surfstick nämlich kann ganz einfach ein einen USB Slot am Netbook eingesteckt werden. Er ist dann in der Lage, eine ordentliche Internetverbindung aufzubauen, bei der es keine Wartezeiten gibt und auch keine lästigen Verbindungsabbrüche. Die Internetverbindung wird mit einem solchen Stick also einfach ganz schnell aufgebaut und ist auch nur für denjenigen verfügbar, der gerade das Internet nutzen möchte. So hat jeder sein ganz eigenes kleines Netzwerk und schützt sich hierdurch auch vor Spionage. In großen Netzwerken ist man hier nämlich alles andere als sicher vor Hackerangriffen, das sollte man nicht vergessen. Insbesondere wenn man beispielsweise Online Banking nutzt, kann das richtig gefährlich werden.
Längst ist wissenschaftlich bewiesen, dass 

Ich kann es immer kaum abwarten, bis endlich die ersten Weihnachtskarten in den Läden liegen und sich so langsam auch eine ganz besondere Stimmung breit macht. Das Tolle an dieser Zeit der Vorfreude ist aber auch, dass man sie endlich mit allen Menschen teilen kann, die man liebt. Das geht mit Weihnachtskarten besonders gut. Mag ja sein, dass es irgendwie ein bisschen altmodisch wirkt, Weihnachtskarten ganz konventionell mit der Post zu verschicken, ich aber lasse mich hiervon nicht beirren. Viel zu schön finde ich es, tolle Karten auszusuchen für jeden Einzelnen, dem ich einen lieben Gruß senden will. Aber das Aussuchen ist ja nicht das Einzige, das hier so viel Freude beschert, denn das Beschriften der Weihnachtskarten ist umso schöner, wenn man es per Hand machen kann. Ich finde, es ist hier auch ganz egal, ob man nun die schönste Schrift der Welt, oder eher eine Sauklaue hat, denn die lieben Worte, die auf den Weihnachtskarten stehen, zählen ja umso mehr. So freut sich eigentlich jeder, der Weihnachtskarten in seinem Briefkasten findet. Deswegen verschicke ich meine Weihnachtskarten auch immer schon kurz nach Nikolaus. Hierfür gibt es aber noch einen Grund. Ich kann die Zeit der Vorfreude nämlich eigentlich gut leiden, aber sie geht so langsam rum, dass ich mich mit dem Schreiben von Weihnachtskarten gut verweilen kann. So bin ich beschäftigt und schon ist wieder Heilig Abend.