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Vorfreude auf Papier

24. Juli 2011

Oh was freue ich mich auf die Weihnachtszeit! Ich kann es immer kaum abwarten, bis endlich die ersten Weihnachtskarten in den Läden liegen und sich so langsam auch eine ganz besondere Stimmung breit macht. Das Tolle an dieser Zeit der Vorfreude ist aber auch, dass man sie endlich mit allen Menschen teilen kann, die man liebt. Das geht mit Weihnachtskarten besonders gut. Mag ja sein, dass es irgendwie ein bisschen altmodisch wirkt, Weihnachtskarten ganz konventionell mit der Post zu verschicken, ich aber lasse mich hiervon nicht beirren. Viel zu schön finde ich es, tolle Karten auszusuchen für jeden Einzelnen, dem ich einen lieben Gruß senden will. Aber das Aussuchen ist ja nicht das Einzige, das hier so viel Freude beschert, denn das Beschriften der Weihnachtskarten ist umso schöner, wenn man es per Hand machen kann. Ich finde, es ist hier auch ganz egal, ob man nun die schönste Schrift der Welt, oder eher eine Sauklaue hat, denn die lieben Worte, die auf den Weihnachtskarten stehen, zählen ja umso mehr. So freut sich eigentlich jeder, der Weihnachtskarten in seinem Briefkasten findet. Deswegen verschicke ich meine Weihnachtskarten auch immer schon kurz nach Nikolaus. Hierfür gibt es aber noch einen Grund. Ich kann die Zeit der Vorfreude nämlich eigentlich gut leiden, aber sie geht so langsam rum, dass ich mich mit dem Schreiben von Weihnachtskarten gut verweilen kann. So bin ich beschäftigt und schon ist wieder Heilig Abend.
Aber natürlich kann man Weihnachtskarten auch nicht nur per Post verschicken, denn das gilt eigentlich nur für Menschen, die man an Weihnachten selbst nicht sieht. Ich käme also niemals auf die Idee, meinen Eltern Weihnachtskarten zu schicken, weil ich ja ohnehin bei ihnen eingeladen bin zum Essen und Geschenk auspacken. Das Gleiche gilt für andere Familienmitglieder, die aber natürlich dennoch Weihnachtskarten verdient haben. Für diese Leute kaufe ich also Weihnachtskarten, hebe sie aber auf, bis ich weiß, was ich jedem Einzelnen schenken werde. Weiß ich das dann, schreibe ich einen netten Text auf die Weihnachtskarten, in dem ich auch ein bisschen erkläre, warum ich mich gerade für dieses Geschenk entschieden habe. Am tollsten ist es dann natürlich, wenn die Motive auf den Weihnachtskarten auch zum Geschenk oder zumindest zur beschenkten Person passen. Vielleicht ein Motorrad für einen Biker oder Schokolade für ein kleines Süßmäulchen. Genug gibt’s da am Markt der Weihnachtskarten auf jeden Fall. Ich freue mich immer, die Weihnachtskarten an die Geschenke zu heften. Wenn meine Lieben dann die Texte lesen und so in sich hineinschmunzeln, weil das, was ich geschrieben habe, einfach passt und von Herzen kommt, ist meine Weihnachtsstimmung perfekt. So gehört für mich zu einem perfekten Weihnachtsfest also definitiv auch das Verschicken und Verteilen von Weihnachtskarten dazu.
Häufig bekomme ich kurz vor Weihnachten aber auch Weihnachtskarten, die mich gelinde gesagt ein bisschen enttäuschen. Das sind dann solche, auf die ein Text gedruckt ist, ohne dass auch nur der Hauch einer persönlichen Note auf den Weihnachtskarten zu finden ist. Ich finde, das Geld für solche Weihnachtskarten kann man sich ruhig auch sparen, denn sie landen ohnehin prompt im Papierkorb. Ich hebe mir nur die Weihnachtskarten auf, die persönlich und liebevoll sind. So kann ich mich auch im Hochsommer hinsetzen und in meinen Weihnachtskarten aus den vergangenen Jahren stöbern. Besonders wenn ich mich schlecht fühle, erinnern mich diese Weihnachtskarten dann immer daran, dass es Menschen gibt, die mich gern haben.
So werde ich mich schon sehr bald wieder auf den Weg machen und tolle Weihnachtskarten suchen. Auch wenn es noch ein bisschen dauert, bis es endlich so weit ist, freue ich mich trotzdem schon darauf und überlege, was ich dieses Jahr darauf schreiben werde. Ja, Weihnachtskarten sind schon was ganz Tolles.

Selbst Teil des Liveshoppings werden

6. Juli 2011

Liveshopping ist ja eine feine Sache. Hier findet man wirklich gute Deals in allen möglichen Produktkategorien, für die sich der Gang an den PC wirklich lohnt. Was mich bisher aber ein bisschen gestört hat, war das Fehlen von Userdeals. Ich nenne die Userdeals jetzt einfach so, weil sie nun tatsächlich existieren, das Wort ist also keine Eigenkreation. Aber bevor ich jetzt ein bisschen über die Userdeals erzähle, umreiße ich mal grob, was Liveshopping überhaupt ist und wieso die Userdeals es noch besser machen.

Beim Liveshopping bekommt man ständig neue Angebote aus dem WWW geboten. Deals nennt man das dann und wenn man eines dieser Produkte schon länger sucht, kann man sich diese dann zu einem echt guten Rabatt sichern. Ganz einfach also, aber bisher konnte man die Userdeals eben noch nicht nutzen. So sind die Deals, die außerhalb der Kategorie Userdeals eingestellt werden, nicht vom User eingestellt oder beeinflussbar. Wenn man sich selbst also auch ein bisschen auf die Suche nach guten Deals macht und diese dann tatsächlich auch findet, sollte man gleich mal schauen, ob dieses Angebot bei Liveshopping schon gelistet ist. Ist es das nicht, kommen die Userdeals zum Tragen. Hier kann man dann als angemeldeter User den selbst gefundenen Deal einstellen und andere glücklich machen. Ich denke, dass diese neue Form der Deals auch für den Betreiber des Liveshopping durchaus lohnenswert sind. Die Userdeals erweitern das Angebot der Seite ganz automatisch, ohne dass zusätzliche Personalkosten anfallen. So profitieren beide Seiten vom Liveshopping Prinzip und keiner geht leer aus.

Wenn man es sich mal so betrachtet, ist die Userdeals Kategorie ziemlich beliebt. Ich denke, dass das so ist, weil jeder gerne bei etwas großem mitwirkt. Wer also ganz überzeugt vom Liveshopping ist, der wird umso glücklicher sein, wenn er es schafft, hin und wieder ein paar Userdeals zu finden und einzustellen. Zu einer verbissenen Suche sollte das natürlich nicht werden, aber wer Spaß am Preise vergleichen und Angebote finden hat, der kann seiner Leidenschaft so einen tieferen Sinn geben.

Außerdem sind die Userdeals endlich einmal ein Zeugnis dafür, dass Menschen es doch nicht so schlecht miteinander meinen können. Immerhin tut man den Mitnutzern etwas Gutes, ohne dass man die guten Angebote ganz klammheimlich für sich selbst beansprucht. Ein bisschen Selbstlosigkeit gehört bei den Userdeals also auch dazu. Alles in allem ist es aber auch so, dass Liveshopping erst durch die Userdeals zu einer echten Community werden kann. Da eben diese Netzwerke heute immer beliebter werden, ist es nur klug gewesen, die Userdeals ins Leben zu rufen.

Man kann da also durchaus auch von einer guten Idee sprechen, die Liveshopping mit Sicherheit noch ein bisschen bunter und beliebter machen kann. Wer es bisher noch nicht kennt, sollte sich das unbedingt einmal ansehen. Ich muss dazu aber sagen, dass die Userdeals natürlich keinesfalls besser sind, als die normalen Deals. Sie sind einfach nur eine kluge Erweiterung. Ich rufe meine lieben Leser jetzt also dazu auf, brav Userdeals einzustellen, damit ich bald wieder was zum Sparen habe.

Kopfschmerzen und Krankheiten ohne Klimakanalreinigung

22. Juni 2011

Gerade jetzt in Zeiten der EHEC Epidemie sind die Menschen in Deutschland doch sehr sensibel für Krankheitserreger und deren Auftreten in unserer Umwelt. In der Tat ist es natürlich so, dass man sich im Grunde überall mit etwas anstecken kann, doch den Orten, an denen man es eigentlich am Allerwenigsten vermuten würde, betrachtet man ganz ohne Sorge. Ich möchte mich aus diesem Grund heute man mit dem Begriff der Klimakanalreinigung befassen, denn die Gefahr, die von Klimakanälen ausgehen kann, ist glaube ich niemandem so wirklich bewusst. So MUSS ein System von Klimakanälen in einem Gebäude regelmäßig einer Klimakanalreinigung unterzogen werden, da sich auch hier Krankheitserreger oder auch Pilzsporen ganz unbemerkt vermehren können.

Ohne Klimakanalreinigung hätte man dann sehr schnell das Problem, dass eben diese Erreger und Pilze in die Raumluft verstreut werden. Ganz automatisch also atmet man all das ein, wovor man sich jeden tag zu schützen versucht. Ein Geschäftsführer, der in seinen Büroräumen also eine Klimaanlage nutzt, muss unbedingt dafür sorgen, dass in regelmäßigen Zeitabständen ein Fachmann eine Klimakanalreinigung vornimmt, sodass die Mitarbeiter im Unternehmen nicht gefährdet werden.

Problematisch kann es dann werden, wenn die Klimakanalreinigung als unwichtig erachtet wird. Haben nämlich diverse Mitarbeiter in einem Büro Krankheitsanzeichen, die sich auf den schlechten Zustand der Klimakanäle und unterlassene Klimakanalreinigung zurückführen lassen können, muss der Inhaber des Bürokomplexes hierfür selbstverständlich haften. Man könnte also sagen, dass eine unterlassene Klimakanalreinigung sogar vorsätzliche Körperverletzung sein kann.

Es ist also nicht immer einfach nur das, was man jeden Tag anfasst oder zu sich nimmt, das einen krank machen kann. Sogar die Raumluft, an die man eigentlich zuletzt denken könnte, kann eine durchaus große Gefahr werden. Ist man sich dieser Gefahr bewusst, wird man es niemals versäumen, eine Klimakanalreinigung vornehmen zu lassen, denn die Gesundheit der eigenen Mitarbeiter sollte stets im Fokus stehen. So ist eine Klimaanlage schlichtweg mehr als einfach nur eine Möglichkeit, frische Luft in einen Raum zu befördern. Vielmehr ist sie mit vielen Pflichten verbunden und muss stets gut gepflegt werden, um ihren eigentlichen Zweck erfüllen zu können. Doch mit einem verantwortungsvollen Umgang mit der Klimakanalreinigung kann im Grunde Nichts schief gehen.

Hat man dennoch einmal das Gefühl, mit der Klimaanlage im Büro stimmt etwas nicht, sollte man vielleicht einfach mal den Arbeitgeber darauf ansprechen, wann die letzte Klimakanalreinigung durchgeführt wurde. Die Antwort sollte im besten Fall nicht darauf schließen lassen, dass die Klimaanlage tatsächlich Keime in die Luft bläst.

Sonnenenergie nutzen

1. Juni 2011

Von allen technischen Neuerungen unserer Zeit ist die Solarenergie wohl eine der bedeutendsten. Nicht nur beim Rucksack von Ralph Lauren, den ich ja weiter unten schon beschrieben habe, kann man Sonnenenergie nutzen, sondern auch im eigenen Zuhause und das auf ganz vielfältige Art und Weise. So ist es nicht nur möglich, mit Solarzellen auf dem Dach Strom zu erzeugen, sondern auch warmes Wasser oder Heizungswärme kann man sich von der Sonne frei Haus liefern lassen.
Alles, was man hierfür benötigt, ist eine Anlage, die aus einem Kollektor auf dem Dach, einem Speicher im Keller, einem Rohrkreislauf bei Solarthermie, Leitungen bei Photovoltaik und einer Steuerung besteht. Diese ganzen Bestandteile sind für die Wirkungsweise einer Solaranlage natürlich von größter Bedeutung, denn nur wenn sie gut zusammen passen, kann man davon ausgehen, einen guten Ertrag erzielen zu können.
Auch kann man sich entscheiden, ob man die gewonnene Energie selbst nutzt, oder in ein öffentliches Netz einspeist. Entscheidet man sich für die zweite Variante, springt hierbei meist ein nettes kleines Taschengeld heraus, das bei der Finanzierung des eigenen Zuhauses behilflich sein kann.
Ist die Anlage einmal gekauft und installiert, muss man sich im Grunde um Nichts mehr kümmern und auch zusätzliche Kosten fallen kaum an. Das Einzige, das gemacht werden muss, ist das Sorge Tragen für regelmäßige Wartungen an der Anlage, damit diese ihre Lebensdauer von manchmal mehr als 20 Jahren auch halten kann.
Wichtig für Menschen, die gerade überlegen, ob sich eine solche Anlage lohnt, ist auch die Tatsache, dass die Solarenergie förderfähig ist. So kann man sich vom Staat einige Euros dazu geben lassen, mit denen die Solaranlage dann finanziert wird. Ohnehin informieren über Baufinanzierung und Co kann man sich hier. Egal wie man sich auch entscheidet, sollte man unbedingt auf fachkundigen Rat bauen, denn als Laie kennt man sich meistens einfach zu wenig aus.

Und weg ist sie

26. Mai 2011

Schade, finde ich, aber die Pocket HD-Cam von Cisco wird nicht mehr produziert. Der Grund hierfür ist laut Cisco die Tatsache, dass man sich mehr auf Geschäftskunden fokussieren wolle.

Dabei wundert mich das schon, denn für diese Kamera wurden wahre Berge von Geld investiert.

Die Telekom und Youtube

26. Mai 2011

Alle, die sich häufiger auf Youtube aufhalten, kennen das Problem sicher, dass man häufig vor dem Rechner sitzt und dem kleinen Balken, der anzeigt, wie viel vom Filmchen schon gestreamt ist, zuschaut. Langsam, richtig langsam kann das gehen, weswegen sich viele durchaus zurecht darüber ärgern. Da hilft bisweilen nichtmal der beste DSL Anschluss, den man bekommen kann, wenn man zum Beispiel mal ein längeres Video anschauen möchte.

Die Deutsche Telekom hat das jetzt aufgegriffen und plant eine Verdreifachung ihrer Kapazitäten für Youtube. So hat das Unternehmen in der vergangenen Zeit enorm viele Beschwerden von Kunden bekommen, die die langen Ladezeiten nicht mehr hinnehmen wollten. Da diese Aufrüstung aber ein durchaus aufwendiger Akt ist, möchte die Telekom hierfür jetzt Geld von den Providern verlangen, die solch datenintensive Inhalte auf ihren Seiten bereitstellen.

Betrachtet man sich das mal aus ganz objektiver Sicht, ist das natürlich nachvollziehbar, aber wie schon bei Basicthinking gesgt wird, greift das die Netzneutralität, die bisher eigentlich unumstößlich war, schon ein wenig an.So gewinnen Youtube und Co an ihren Seiten und die Provider dürfen sich auf Kosten freuen, für die sie ja eigentlich nicht so wirklich verantwortlich sind.

Es gilt abzuwarten, wie das noch weiter geht.Interessant ist es auf jeden Fall.

 

 

 

 

 

Selbständig im IT Bereich

25. Mai 2011

Der Bereich der elektronischen Unterstützung unseres Lebens wird ja immer größer. Kein Wunder, dass sich auch immer mehr Menschen daran wagen, sich vielleicht selbst in diesem Bereich selbständig machen zu wollen, denn hier kann durchaus das große Geld winken. Bedenken sollte man aber auch immer, dass gerade der IT-Bereich eine große Vielzahl an Konkurrenten bieten kann, denen man durch intelligente Werbung und besondere Angebote die Stirn bieten können sollte. Außerdem ist es in einem derart fortgeschrittenen Bereich unserer Wirtschaft immer noch so, dass die Mundpropaganda einen großen Teil der Kundengewinnung ausmacht, je nach dem, in welchem Bereich man letztlich arbeiten möchte.
Unerlässlich für eine erfolgreiche Selbständigkeit im IT Bereich sind aber Schulungen. Für jeden erdenklichen Bereich vom Help Desk Mitarbeiter bis hin zum SAP Consultant gibt es etliche Angebote von Hochschulen und Unternehmen selbst. Solche Schulungen sind zwar grundsätzlich nicht billig, doch für die Gewinnung großer Kunden ist es absolut unerlässlich, sich auch auf dem Papier weitergebildet zu haben, auch wenn man den Stoff aus der Schulung vielleicht schon beherrscht.
Man darf als Unternehmer im IT Bereich nicht vergessen, ein Unternehmen beim zuständigen Finanzamt anzumelden. Dies ist deshalb wichtig, da man sonst kaum wissen kann, welche steuerlichen Aspekte wichtig sind und welche Möglichkeiten es gibt, sich am Markt zu positionieren. Die vorherige Beratung durch einen Steuerberater kann hier durchaus sinnvoll sein, denn als Laie kennt man sich in der Regel doch eher weniger mit dem Fiskus aus.
Ist das geschafft, kann man sich an die eigene Website machen und Geschäftspapiere mit dem eigenen Logo entwerfen und drucken. Gerade im IT Bereich wird viel Wert auf eine stimmige Präsenz im Web gelegt, weswegen man hier viel investieren sollte. Der Kauf eigener Visitenkarten sollte dann eher am Ende der langen Kette stehen, denn diese verteilt man wohl erst, wenn man Kunden gewinnen kann.

Unterwegs das Smartphone laden

24. Mai 2011

Wer kennt das Problem nicht? Man ist länger mal auf Achse und unterwegs verabschiedet sich auf einmal der Akku des Smartphones. Man ist nicht mehr erreichbar, wartet vielleicht auf einen Anruf oder benötigt schnell Informationen aus dem Netz und kann auf gar Nichts mehr zugreifen.

Ralph Lauren hat hierfür jetzt einen Rucksack entworfen, bei dem das Smartphone auch von Unterwegs aus geladen werden kann. Funktionieren tut das, weil auf der Rückseite des Rucksacks Solarzellen angebracht sind, die dann die Sonnenenergie nutzen, um Saft vom Ladekabel ins Smartphone zu pumpen.

Nette Idee, finde nicht nur ich, sondern auch mein gern und viel zitierter Jürgen (http://www.basicthinking.de). Allerdings sind er und ich uns auch einig, dass die Optik der Solarzellen einfach immer noch ein wenig schlecht ist. Wirklich modisch unterwegs ist man mit dem guten Stück also nicht.

Da sollte mal einer auf die Jugendfreigabe schauen

22. Mai 2011

Dass ein Spiel für die Wii eigentlich irgendwie als jugendfrei gehandelt wird, wundert keinen besonders, immerhin denkt man bei der Wii vornehmlich an Mario Party, Mario Kart oder andere ganz zahme Vertreter der Gamekultur.

Jetzt aber ist ein Spiel auf dem Markt, das sich „Flirt-Gewitter“ nennt. Übrigens auch für die PS3 auf dem Markt. In diesem Spiel nutzt man den Controller auf verschiedene Arten und Weisen. Zum Beispiel eng am Körper für Striptease Einlagen oder man lässt sich erotische und schlüpfrige Ausdrücke von ihm ins Ohr flüstern und stellt diese dann pantomimisch dar.

Ist ja alles ganz nett. Ein feines Spielchen für Erwachsene, denen das „Erwachsene“ an der Wii bisher gefehlt hat. Aber jetzt lese ich, dass dieses Game ab 12 freigegeben ist und da frag ich mich schon, ob da irgendwer nicht richtig nachgedacht hat. Immerhin sind Stripteaseeinlagen und auch irgendwelche erotischen Pantomime überhaupt Nix für Kinder.

Lasst euch das nicht entgehen

20. Mai 2011

Es gibt jetzt eine ganz offizielle Klowand im Internet, bei der man keinen Ärger bekommt, wenn man sich auf ihr mit Edding verewigt.

Edding, der Hersteller der allseits beliebten Textmarker und Filzstifte, wird in diesem jahr nämlich runde 50 Jahre alt und hat sich zu diesem Jubiläum mal etwas anderes überlegt, als nur ein einfach Dankeschön an alle, die irgendwann mal einen Stift gekauft haben.

So kann man jetzt die Wall of Fame (http://wall-of-fame.com/) nutzen, sich selbst verewigen, wie man das gerade mag und hat seinen Spaß. Einen Sinn muss das ganze natürlich nicht haben und solche Ideen gab es im Internet ja schon häufiger, aber irgendwo irgendwas reinkritzeln macht halt einfach Freude.

Außerdem ist die Wall of Fame mal nicht schlecht, um zu sehen, dass es tatsächlich Menschen gibt, die mit der Maus zu echten Künstlern werden.

Man muss hier übrigens nicht unbedingt einen Facebookaccount haben, sondern kann auch einfach so per Nickname ein bisschen zeichnen.