Auch wenn momentan Bundesliga Saison ist, so ist das ja nicht das ganze Jahr der Fall und Fans der Fußball-Liga fiebern oft schon ganz eifrig auf den Start der nächsten Bundesliga Saison hin. Denn wer einmal Fan ist, der ist immer Fan und hat stets alles Wichtige im Kopf. So drehen sich heiße Diskussionen momentan zum Beispiel um Fragen wie: Wann spielt meine Mannschaft eigentlich – und gegen wen? Wahre Fans kennen natürlich auch ganz genau den Rang ihrer Mannschaft in der Tabelle und wissen, was passieren muss, damit ihre Mannschaft am Ende ein paar Positionen nach oben klettert. Sie kennen sich ganz genau damit aus, was passiert, wenn Spieler gekauft werden und verfolgen dies haargenau. Während diese Themen sie während der Bundesliga Saison also kaum loslassen, reißt das Ende der Saison damit ein wahres Loch in die Herzen der Fans der Fußball Bundesliga. Doch das muss nicht sein, denn mit dem passenden Geschenk kann man sich auch das ganze Jahr am Fußball erfreuen.

Denn wer einen Fußball Fan beschenken will, der muss ihm nicht immer unbedingt teure Karten für das nächste Spiel kaufen. Anstatt dessen kann man den Fußball Fan nämlich auch mit einem so einzigartigen Geschenk wie einem Wandsticker oder –tattoo wirklich überraschen. Mit diesem kann man die eigenen vier Wände zum Beispiel ganz einfach mit dem Vereinslogo der eigenen Mannschaft verschönern oder auch das eigene Fußball-Idol lebensgroß an der Wand anbringen. Wer es dezenter mag, für den gibt es auch abstraktere Fußballmotive. Ebenfalls gibt es Wandsticker, bei denen neben den Fußbällen auch noch der eigene Name untergebracht wird. So kann der Fußball-Fan also seine Leidenschaft auch in Dekor seines Zimmers voll umsetzten und hat Fußball nicht nur das ganze Jahr lang im Herzen, sondern auch immer an seiner Wand vor Augen. Und sollte der eigene Verein doch mal nicht so gut abschneiden, so lassen sich die Sticker zum Glück wieder auch einfach und spurlos von der Wand entfernen. Viele Webseiten bieten mittlerweile auch das Personalisieren von Wandstickern an, so dass man sich seine ganz persönliche Fußball-Wanddeko ganz nach dem eigenen Geschmack zusammenstellen kann.

Bildquelle: nixxphotography / FreeDigitalPhotos.net

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Noch vor ein paar Jahren wusste niemand etwas mit dem Begriff Flatrate anzufangen, man hatte einen Vertrag mit einem Handyanbieter oder eine Prepaidkarte. Heute dagegen ist die Flatrate in aller Munde. Der Begriff kommt aus dem Englischen und lässt sich am besten mit dem deutschen Wort Pauschaltarif wiedergeben. Was nichts anderes heißt, als das man für einen festen Fixbetrag im Monat eine bestimmte Leistung in Anspruch nehmen kann, ohne das irgendwelche Zusatzkosten entstehen. Bei einer Handy Flatrate handelt es sich also um ein Angebot, bei dem man für eine bestimmte monatliche Grundgebühr ohne zusätzliche Kosten telefonieren kann. Seit Mitte des Jahres 2005 ist die Handy Flatrate in Deutschland auf dem Markt. Die ersten Handy Flatrate-Tarife, die man buchen konnte, waren lediglich gültig für das eigene Mobilfunknetz und das deutsche Festnetz. Erst vor kurzem kamen Flatrates hinzu, die außerdem Gespräche in andere Mobilfunknetze und das Surfen im Internet möglich machen.

Obwohl eine Handy Flatrate eigentlich dabei helfen soll, Geld zu sparen, kann eine Handy Flatrate auch zu teuer sein, wenn man sich einfach uninformiert für irgendeinen Tarif entscheidet. Deshalb ist es ratsam die verschiedenen Anbieter und ihre Tarife miteinander zu vergleichen, denn nicht immer ist die billigste monatliche Grundgebühr das ausschlaggebende Entscheidungskriterium. Die Handy Flatrate Tarife in Deutschland unterscheiden sich in drei wesentlichen Punkten voneinander. Diese Punkte sind das Mobilfunknetz, der Datentarif für das mobile Internet und die Art der Flatrate. Diese drei Eckdaten können mit einem Tarifvergleich am besten miteinander verglichen werden. Bei der Art der Flatrate wird unterschieden zwischen einem Flatrate Tarif ohne Vertrag, einer Flatrate in alle Netze, einer Festnetz Flatrate und den so genannten Kombi Flatrates. Dabei haben alle diese Handy Flatrate-Tarife verschiedene Vorteile. So haben Flatrates ohne Vertrag den Vorteil, dass man ohne Probleme den Anbieter wechseln kann. Oft sind diese so genannten Prepaid Tarife sehr günstig und bieten trotzdem die volle Netzqualität. Bei der Flatrate in alle Netze braucht man sich keinerlei Gedanken mehr um sein Telefonverhalten zu machen, da man unbegrenzt in alle Handy Netze und ins deutsche Festnetz telefonieren kann. Die Kombi Flatrate hingegen ist optimal für Verbraucher, die viel ins deutsche Festnetz und im eigenen Mobilfunknetz telefonieren. Und mit einer Festnetz Flatrate fürs Handy kann man unbegrenzt ins deutsche Festnetz telefonieren. Diese Flatrate ist so beliebt, dass man sie sogar als Tarifoption zu Prepaidtarifen dazu buchen kann. Bevor man sich für diese Flatrate entscheidet, sollte man prüfen, ob man mehr als 125 Minuten mit dem Handy ins deutsche Festnetz telefoniert, dann erst lohnt sich nämlich diese Flatrate.

Eine neue Art Handy Flatrate, die erst vor kurzem in Mode gekommen ist, ist die so genannte Kostenobergrenze. Hier bekommt man den Vorteil des unbegrenzten Telefonierens zu einem Pauschalbetrag plus zusätzliche Flexibilität. Denn wenn es Monate gibt, in denen man als Verbraucher weniger telefoniert, dann muss man in diesen Monaten auch nicht die volle Flatrate Grundgebühr bezahlen. Vor allem für Menschen, die sich längere Zeit für Urlaubsreisen oder Geschäftsreisen aufhalten lohnt sich diese neue Art Flatrate, da die meisten deutschen Flatrates im Ausland keine Gültigkeit haben.

In Deutschland gibt es neben den vier großen Mobilfunkbetreibern, die alle unterschiedliche Handy Flatrate Tarife anbieten, auch noch die so genannten Mobilfunk Service Provider. Sehr oft werden diese auch als Billigmarken bezeichnet. Diese Provider können deshalb so günstige Handy Flatrate Tarife anbieten, weil sie die Kosten für Werbung so gering wie möglich halten und weil sie sich günstige Verkaufswege über das Internet und über Supermarktketten erschlossen haben. Egal für welchen Handy Flatrate Tarif man sich entscheidet, als Vorarbeit ist eine Analyse des eigenen Telefonverhaltens und ein Tarifvergleich der unterschiedlichen Provider unerlässlich. Denn sonst zahlt man trotz einem Handy Flatrate Tarif zu viel Geld.

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Der perfekte Computer

Von Peter | Abgelegt unter Allgemein

Ich muss niemandem sagen, dass ich ein echter Computerfreak bin. Immerhin betreibe ich nicht ohne Grund einen Blog, denn die Arbeit mit dem Computer macht mir einfach Spaß. Für mich bedeutet der Computer an sich also mehr als nur ein einfaches Gerät, das man nutzen kann, ohne weiters darüber nachzudenken. Ich hege und pflege meinen Computer also genauso wie mich selbst. Oftmals berichten mir meine Freunde, dass sie sich nun einen neuen Computer anschaffen möchten, aber eigentlich gar nicht wissen, was er überhaupt können sollte. Viele meiner Freunde stehen daher oft bei mir vor der Tür und bitten um Hilfe beim Computer Kauf. Ich helfe da natürlich gerne, denn so kann ich beweisen, dass ich was Computer angeht, etwas auf dem Kasten habe. Die erste Frage, die ich meinen Freunden dann stelle, ist die nach der Nutzungsart des Computers. Möchte man mit ihm mehr Games spielen, oder sucht man nach einem simplen Gerät, mit dem man ordentlich arbeiten kann? Diese Frage ist wichtig, denn die einzelnen Komponenten, aus denen ein Computer besteht, sind ausschlaggebend für dessen Leistungsfähigkeit in unterschiedlichen Bereichen. Ich würde also keinem Hardcore Gamer empfehlen, auf eine gute Grafikkarte zu verzichten, denn so manches Game ist ohne eine solche schlichtweg unmöglich zu spielen. Wer den Computer allerdings nur dazu nutzt, ein bisschen im Netz zu surfen und bisweilen den ein oder anderen Text in Word oder Open Office zu verfassen, der braucht sicherlich keine besonders gute Grafikkarte. Was ein guter Computer meiner Meinung nach aber auf jeden Fall braucht, ist ein ordentlicher Prozessor und ausreichend Speicherplatz. Es kann nämlich recht schwierig werden, große Datenmengen auf einem langsamen Computer zu speichern, denn jedes Megabyte, das zusätzlich belegt wird, verlangsamt den Computer enorm. Es gibt natürlich immer so ganz besondere Billigangebote. Meistens rate ich von diesen aber ab, da mindestens eine No Name Komponente enthalten ist, die den Spaß am eigenen Computer dich ziemlich trüben kann. Und wer mit dem eigenen Rechner wirklich Spaß haben möchte und ihn auch dauerhaft nutzen können will, der sollte an der Ausstattung nicht unbedingt sparen. Ich persönlich bin ein Freund von Computern, die man sich selbst zusammenstellen kann. Ich würde das auch für meine Freunde tun, aber manchmal reicht dazu nicht die Zeit, denn Geduld hat nicht jeder. Für die meisten meiner Bekannten hängt es aber schlichtweg zu hoch, sich einen Computer selbst zusammenzustellen, auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht einfach erscheinen mag. Was ich aber entdeckt habe, ist die Möglichkeit, gebrauchte Computer zu kaufen, die von einem Unternehmen komplett überholt wurden. Diese Gerät können sehr viel leisten und sind außerdem auch in reicher Vielzahl vorhanden. Ich habe da bisher eigentlich immer den richtigen Computer für meine Freunde ausmachen können. Der Vorteil, den man bei einem gebrauchten Computer hat, ist die Tatsache, dass er deutlich günstiger ist, als seine Verwandten, die gerade frisch aus der Produktion kommen. Auf Qualität muss man da aber natürlich nicht verzichten, denn ausschließlich Fachmänner kümmern sich um die Überholung des Computers. Wer jetzt vielleicht gerade selbst einen Computer sucht und nicht weiß, wo er gebrauchte Geräte findet, der sollte mal einen Blick auf esm-computer.de werfen.

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Druckkopf eines Druckers passend reinigen

Von Peter | Abgelegt unter Allgemein
Ink-Jet Drucker

Nur mit einem sauberen Druckkopf lassen sich brillante Ergebnisse erzielen

Für den optimalen Druck sind einige Vorkehrungen notwendig. Eine davon besteht darin, den Druckkopf des Druckers regelmäßig zu reinigen. Wie dies funktioniert und was es dabei im Einzelnen zu beachten gilt, soll im Folgenden näher erläutert werden.

Gründe für verminderte Druckqualität

Wenn der Drucker streikt oder Drucke von verminderter Qualität erstellt, ist es wichtig, der Ursache dafür auf den Grund zu gehen. Oftmals lässt die Druckqualität zum Beispiel nach, wenn der Besitzer des Druckers keine Originaldruckerpatronen mehr verwendet. Werden stattdessen aufgefüllte Druckerpatronen eingesetzt, so kann dies negative Auswirkungen auf die Qualität der Ausdrucke haben. Die Kontraste sind nicht mehr so scharf wie üblich und die Farben erscheinen nicht mehr wirklichkeitsgetreu. Verwendet man den Drucker nicht allein in der Freizeit, sondern für die Schule, das Studium oder die Arbeit, dann gilt es, auf höchste Druckqualität zu achten. Erklärt sich der Qualitätsverlust nicht durch die Verwendung billiger Recyclingpatronen, so möglicherweise durch einen Defekt des Druckkopfes. Da dieser in der Anschaffung oftmals nur wenig oder gar nicht günstiger als ein komplett neuer Drucker ist, sollte eine Druckkopfreinigung regelmäßig durchgeführt werden.

Wirksame Tipps zur Druckkopfreinigung

Bevor man mit der Druckkopfreinigung beginnen sollte, ist es notwendig, zu überprüfen, ob der Druckkopf die tatsächliche Ursache für die Verminderung der Druckqualität ist. Können die oben bereits genannten Faktoren wie beispielsweise die Verwendung von Recyclingpatronen ausgeschlossen werden, so sollte der Druckkopf einmal genauer untersucht werden. Eine Druckkopfreinigung ist in der Regel dann notwendig, wenn der Drucker einen Farbton, z.B. Magenta, nicht mehr druckt und auf dem Ausdruck Streifen entstehen. An dieser Stelle ist der Druckkopf dann verstopft. Um diese Verstopfung aufzuheben und die Druckkopfreinigung erfolgreich durchführen zu können geht man wie folgt vor: zunächst versucht man sich in der Reinigung durch klares, warmes Wasser. Das ist die schonendste und preisgünstigste Methode, die bei sehr leichten Verstopfungen bereits hilft. Wichtig ist, den Druckkopf nach der Druckkopfreinigung ausreichend lande trocknen zu lassen. Dies kann je nach Temperatur einige Stunden in Anspruch nehmen. Hilft klares Wasser nicht, so ist für die Druckkopfreinigung die Verwendung von speziellen Chemikalien vonnöten, die in Form eines Druckkopfreinigers im Handel erhältlich sind. Alternativ hilft auch Alkohol.

Bildquelle: Danilo Rizzuti / FreeDigitalPhotos.net

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Technik von heute

Von Peter | Abgelegt unter Allgemein

Früher, als es noch kein CAD gab, betrachtete man viele Dinge schon als ausgereifte Technik, über die man heute wohl eher lachen würde. Ich selbst bin immer total überrascht, wenn ich in Zeitschriften oder im Internet lese, wie besonders beispielsweise der erste Farbfernseher war, denn das ist heute ja schon Alltag. Viel wichtiger ist da dann schon der 3D Fernseher, denn der biete den tatsächlichen Fortschritt, den wir uns von unserer Gesellschaft erhoffen, auch wenn er mir CAD wohl nicht so viel zu tun hat. Doch nicht nur im Multimediabereich sieht man, dass sich unsere Welt gerade in der momentanen Zeit auch durch CAD sehr stark verändert. Der Hang zum Futuristischen kann nicht einmal in der Architektur geleugnet werden, denn Häuser werden immer mehr zu modernen Designobjekten voller Glas und Kanten, die man so nur mit CAD Programmen planen kann. Das klassische Fachwerkhaus könnte diesem Erscheinungsbild nicht unähnlicher sein. Auch die Autos, die wir heute fahren, sehen dank CAD anders aus, als noch vor fünf Jahren. Früher waren Autos schon ein wenig kantig und haben hier und da einfach ein bisschen unfertig ausgesehen. Das war aber völlig okay, denn das Auto an sich war seine Erfindung schon wert und hatte dadurch automatisch auch seine Daseinsberechtigung. Heute geht es aber auch beim Auto mehr um Stil und Design. Kein Wunder, denn beim Statussymbol Nummer Eins muss eben alles so passen, wie man sich das vorstellt. Das ist nicht einfach, aber mit einem CAD Programm durchaus machbar. Die Mitarbeiter in den Unternehmen, die solch futuristische und schöne Designs als Verpackung für unsere Technik durch CAD schaffen, wissen in der Regel, was sie tun. Niemals allerdings wären sie in der Lage, ein vollständiges Design mit all seinen Facetten und Tücken auf einem ganz gewöhnlichen anzufertigen und zu entwerfen. Viel zu starr wären die Zeichnungen da, denn eine 3D Ansicht ist heute besonders wichtig. So gibt es dafür glücklicherweise das CAD Programm, mit dem man am PC tolle Designs entwickeln kann, die dann automatisch auch dreidimensional angezeigt werden. Das funktioniert natürlich nicht nur mit den Designs, die man nach Außen hin sieht, sondern auch mit kleinsten Bauteilen wie Zahnrädern oder irgendwelchen Miniaturstücken, die beispielsweise Bestandteil eines Motors werden sollen. Hier ist das optische CAD Design natürlich nicht so weit im Vordergrund, aber dennoch wichtig. Besonders die Möglichkeit, ein Bauteil mit CAD so realitätsgetreu anschauen zu können, wie es dann auch einmal produziert werden soll, eröffnet unserer technischen Welt viele Möglichkeiten. So kann man solche CAD Entwürfe auch als Grundlage für Animationen nehmen, die zeigen sollen, wie ein bestimmtes Bauteil einmal funktionieren soll. Das alles am PC mit einem CAD Programm machen zu können, spart natürlich auch immens viel Geld. Es müssen nicht erst tausend unpassende und fehlerhafte Bauteile angefertigt werden, denn das, was man am Rechner entwirft, passt meistens schon ziemlich gut. Und ein solches Programm kann außerdem auch direkt mit einer Produktionsmaschine zusammenarbeiten. Das spart viel Zeit uns das produzierende Unternehmen letztlich auch ohne Ende Geld. So kann ich durchaus behaupten, dass unsere Gesellschaft nicht so wäre, wie sie es heute ist, wenn es CAD Programme nicht gäbe.

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Das Kreuz mit den Hot Spots

Von Peter | Abgelegt unter Allgemein

Es ist schon eine ganz schön tolle Sache, ein Smartphone zu besitzen. Um noch etwas weiter zu gehen, kann man beinahe schon behaupten, dass das Leben ohne Smartphone heute eigentlich gar nicht mehr möglich ist, wenn man nicht auch nur ein kleines Detail verpassen möchte. Nicht nur SMS und Anrufe können so getippt und getätigt werden, sondern der wichtigste Aspekt macht Smartphones so interessant und besonders. Das Internet. Bevor es die kleinen Geräte überhaupt gab, beschränkte sich Internetnutzung auf PC, Notebook und fertig. Wer von Unterwegs aus E-Mails checken oder mal schnell bei Facebook vorbeischauen wollte, der konnte nur das altbekannte Internetcafé als schnelle Lösung nutzen. Dass das Internet jetzt aber allgegenwärtig gemacht wird, ist eine ziemlich große Sache. Manchmal aber kann es auch ganz schön nerven. Dann nämlich, wenn man nicht W-Lan nutzt, sondern einfache Verbindungen über Satellit. Da kann es durchaus einmal dauern, bis sich eine ganze Seite im Browser aufgebaut hat. Geduld aufbringen kann hier nicht unbedingt jeder, denn beim mobilen Internet geht es vorrangig natürlich auch um Schnelligkeit und Mobilität. Mit dem Smartphone ist das schlicht und ergreifend aber einfach nicht immer möglich. Hier kommt ein anderer Kollege ins Spiel, der ebenso mobil, dafür aber etwas größer ist. Das Netbook bietet hier eine wirklich gute Möglichkeit. Hat man einen integrierten W-Lan Adapter, ist es leicht, sich in alle möglichen Hotspots in Cafés und Bars einzuwählen, um das Internet in seinem ganzen Umfang nutzen zu können. Doch – und wie sollte es auch anders sein – gibt es hier ein weiteres Problem. Nutzen nämlich viele Menschen diese Verbindung, wird die Übertragungsrate mehr als nur dürftig. Jeder Einzelne muss sich nun also wieder mit langsamem Surfen begnügen, wenn er nicht auf das Internet verzichten will. Das aber tut der ganzen Sache schon einen ordentlichen Abbruch, denn Internet macht nur dann Spaß, wenn man ohne große Wartezeiten einfach surfen oder chatten kann. Gerade wenn es einmal dringend ist, wenn das Geschäft ruft oder man nur kurz eine Information abrufen möchte, kann das wirklich nervenraubend sein.
Doch es gibt Rettung. Ein UMTS Surfstick nämlich kann ganz einfach ein einen USB Slot am Netbook eingesteckt werden. Er ist dann in der Lage, eine ordentliche Internetverbindung aufzubauen, bei der es keine Wartezeiten gibt und auch keine lästigen Verbindungsabbrüche. Die Internetverbindung wird mit einem solchen Stick also einfach ganz schnell aufgebaut und ist auch nur für denjenigen verfügbar, der gerade das Internet nutzen möchte. So hat jeder sein ganz eigenes kleines Netzwerk und schützt sich hierdurch auch vor Spionage. In großen Netzwerken ist man hier nämlich alles andere als sicher vor Hackerangriffen, das sollte man nicht vergessen. Insbesondere wenn man beispielsweise Online Banking nutzt, kann das richtig gefährlich werden.
Möchte man sich dafür dann aber einen solchen Stick kaufen, funktioniert das meist nur mit einem Vertrag. Ist ja logisch. Da wird dann eine Gebühr abgebucht, wie das auch beim Handy üblich ist. Man sollte hier allerdings immer auch ein wenig auf einzelne Angebote schauen, denn manchmal bekommt man solche Sticks mit Flatrates, was dann natürlich umso mehr beim Geldsparen hilft. So sollte man sich alles in allem wirklich mal informieren, was ein Surfstick für Möglichkeiten bietet und wie unabhängig er seinen Nutzer machen kann.

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RTL muss einstecken

Von ana | Abgelegt unter Allgemein

Ordentlich für Furore gesorgt hat ein Bericht über die Gamescom bei RTL, der Gamer ziemlich heftig beleidigt hat. Hier werden die Zocker aus aller Welt als schmutzige und unsoziale Loser hingestellt, die eigentlich ohnehin keine Chance haben. Dass sich eine solch große Gruppe das natürlich nicht gefallen lässt, war klar. So muss RTL derzeit mit einer wahren Flut an Beschwerden klarkommen, die bislang noch nicht abzuebben scheint.

Wertend waren die Berichte bei RTL ja eigentlich schon immer. Fraglich ist nur, warum man sich nun gerade mit einer sehr großen Bevölkerungsgruppe anlegt. Ich komme da nicht umhin, zu glauben, dass das ein wenig absichtlich so gemacht wurde, um Aufmerksamkeit zu erregen. Das immerhin hätte dann ja geklappt.

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Effektiver Lärmschutz per Schaumstoff

Von Peter | Abgelegt unter Allgemein

Längst ist wissenschaftlich bewiesen, dass permanenter Lärm nicht nur das persönliche Wohlbefinden beeinflusst, sondern auch ein erheblicher Auslöser für Stress und stressbedingte Krankheiten ist. Viele von uns sind täglich großer Lärmbelästigung ausgesetzt – egal ob es sich um Straßenlärm handelt, um Großraumbüros, eine Baustelle oder laute Partys im Nachbarhaus. Gerade in Ballungsräumen der Großstädte lässt sich eine gewisse Lärmbelästigung heute kaum vermeiden. Es sei denn: Der Lärmverursacher nutzt entsprechende Möglichkeiten zum Schallschutz. Die angebotenen Lösungen in Punkto Schall- und Lärmschutz sind äußerst vielfältig. Es gibt spezielle Angebote zum Beispiel für Arztpraxen über Callcenter, Büros und Konferenzräume bis hin zu Motoren- und Straßenlärm.

 

Aber auch im privaten Bereich ist Schallschutz oftmals ein Thema, zum Beispiel in Bezug auf ein Heimkino oder einen speziellen Musik-Übungsraum. Für den Wohnbereich sind grundsätzlich alle Schaumstoff Arten geeignet. Auflagen in Punkto Brandschutz braucht man hier – anders als im betrieblichen Bereich – normalerweise nicht zu berücksichtigen. Auf diese Weise kann man bei Lärmschutz in privaten Räumlichkeiten deutlich an Geld sparen. Davon abgesehen gibt es bestimmte Lösungen, die optisch attraktiver sind als andere, weil sie zum Beispiel nicht vergilben können oder auch die Lichtverhältnisse nicht negativ beeinflussen. Auch eine laute Wohngegend muss mit dem richtigen Schallschutz nicht zum Ärgernis werden: Hier besteht zum Beispiel die Möglichkeit, bestimmte Teile der Wohnung auszukleiden. So können Fenster effektiv gedämmt werden, Rollladenkästen, aber auch Wände und Zwischenräume.

Besonders wichtig ist der Schallschutz auch im Musik-Bereich, zum Beispiel für Tonstudios: Hier muss vor allem der Hall durch geeignete Lösungen reduziert werden. Auf diese Weise können unerwünschte akustische Effekte für professionelle Musik-Aufnahmen ausgeschaltet werden. Je nachdem, welche Raumakustik gewünscht ist, kann ein bestimmter Teil des Raumes mit entsprechendem Schaumstoff ausgekleidet werden. Oft ist es schon ausreichend, nur 50 bis 70 Prozent eines Raumes mit Schallschutz auszukleiden. Eine unverbindliche Beratung hierzu bieten die meisten Anbieter von Lärmschutz Lösungen. Auch für den Gastronomie Bereich gibt es spezielle Angebote, zum Beispiel für Restaurants oder Bars. Hier ist freilich wichtig, dass der Schallschutz sich optimal in das jeweilige Ambiente einfügt. Vorteilhaft ist hier, dass Lärmschutz in der Regel gut an die optischen Ansprüche des Kunden angepasst werden kann. Die Platten können vollständig verborgen werden, so dass das Material vom Gast überhaupt nicht wahrgenommen wird. Die entsprechenden Wände, die von einem Nebenraum abgeschirmt werden sollen, sind hier zum Beispiel mit so genanntem Verbund Schaumstoff auszukleiden.

 

Grundsätzlich: Je dicker die Platten sind, umso effektiver ist die Schalldämmung und damit der Lärmschutz. Die Schaumstoff Dämmung kann dann je nach Bedarf noch durch weitere Techniken verstärkt werden, die der Experte je nach Raumsituation und Bedarf vorschlagen kann. Da guter Schallschutz mitunter einen erheblichen Aufwand darstellt, ist es wichtig, diesen Punkt von Anfang an in die Raumplanung und Ausstattung mit einzubeziehen. Zusätzlich zum Lärmschutz kann auch an einer Verbesserung der Raumakustik gearbeitet werden: So können die Platten zum Beispiel unter den Tischen und Stühlen angebracht werden. Hier besteht allerdings die Gefahr, dass der Gast damit in Berührung und langfristig eine Abnutzung des Materials stattfindet. Effektiver ist er demnach, wenn die Platten direkt in die Decke oder in die Wände integriert werden können.

 

Egal ob Wohnraum oder öffentliche Bar – im Internet gibt es jede Menge Informationen über Lärm- und Schallschutz sowie die geeigneten Schaumstoff Lösungen. Und das Beste: Die entsprechenden Anbieter bieten oft unverbindliche Beratung in Bezug auf die jeweiligen Räumlichkeiten an. So kommt man nicht nur an wichtige Infos, sondern findet auch schnell und einfach die geeignete Schallschutz Lösung.

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Nachrichten mal ganz ruhig

Von ana | Abgelegt unter Allgemein

Für alle, die gerne ganz entspannt und in aller Ruhe die Nachrichten der vergangenen Tage lesen möchten, ist FiveTwenty genau das Richtige. Hier findet man alles sehr übersichtlich in einer angenehmen Darstellung beinahe schon wie auf einem Servierplättchen präsentiert. Die Nachrichten, die dann tatsächlich interessant sind, kann man sich zu Gemüte führen und was nicht passt, kann man ganz einfach übergehen. Kein bescheuertes Suchen mehr und auch keine unübersichtliche Anordnung, wie es bei vielen Tageszeitungen im Netz so der Fall ist. So machen auch Nachrichten wieder Spaß, so lange es nicht wieder Horrormeldungen wie die aus Norwegen oder dem nahen Osten gibt.

 

 

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Was ist der Mensch ohne das Internet?

Von Peter | Abgelegt unter Allgemein

Diese Frage kann ich mir selbst als Blogger eigentlich recht schnell beantworten. Nichts. Ich kann ohne das Internet einfach nicht mehr leben und ich bin mir sicher, dass das auch vielen anderen Menschen so geht. Man braucht das Internet, um Informationen zu sammeln, Gleichgesinnte zu finden, einzukaufen und und und. Irgendwie ist es wie eine zweite Welt in der Welt, in der wir leben. Nirgends gibt es bessere Preise und mehr Möglichkeiten, als im World Wide Web. Da wäre man doch blöd, wenn man das nicht nutzen würde.

Auch die Darstellung der eigenen Person spielt im Internet heute eine ganz besonders wichtige Rolle. Nicht nur in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Xing ist das der Fall, sondern auch in Blogs und auf eigens angelegten Webseiten kann man sich und der eigenen Person immer einen kleinen Raum schaffen, in dem Platz ist für Gedanken, Ideen und alles andere, was man so loswerden möchte. Kein Wunder also, dass es immer mehr Menschen gibt, die gerade auch über das Internet mit irgendwelchen Videos oder Texten berühmt werden. Ich persönlich finde meinen eigenen Blog da schon ganz ausreichend, weil ich hier alles machen kann, was ich will. Viele aber möchten sich einen Platz im Netz schaffen, der noch ein bisschen persönlicher ist und legen sich eine Webseite an. Da das aber ganz schön ins Geld gehen kann, wenn man einen Webdesigner beauftragt, werden die kostenfreien oder zumindest günstigen Angebote zum Selbst Basteln immer beliebter. Warum auch nicht, denn hier kann man dann einfach machen, was man möchte und eine Seite gestalten, wie man sie sich vorstellt.

Auch im geschäftlichen Bereich kann das ganz sinnvoll sein, denn viele Menschen suchen gerade über das Netz nach Dienstleistern oder Geschäften in ihrer Nähe. Hat man da als Unternehmer eine schöne Webseite zu bieten, die mit allen relevanten Informationen und einem schönen Design aufwartet, hat man schon halb gewonnen. Wichtig ist nur, dass man sich an Vorgaben hält und beispielsweise ein Impressum einbaut, da das sonst schnell zu Problemen und Geldbußen führen kann.

Ich finde besonders diese Angebote zum Selbst Basteln ganz interessant. Hier ist man nicht nur vollkommen unabhängig, was die Gestaltung der Website angeht, sondern man kann auch eine ganze Menge Geld sparen, wenn man sich teure Designer und Dienstleister einfach spart. Mit ein bisschen technischem und grafischem Geschick kann man da ziemlich schöne Websites erstellen, die jeden erfreuen, der sich dorthin klickt.
Vielleicht lege ich mir demnächst ja selbst doch noch eine eigene Website an, wenn ich es mir mal ganz genau überlege. Mein Blog ist zwar nett, aber alle Möglichkeiten hab ich hier doch nicht. Wie sich eine Meinung doch so schnell verändern kann…

Ich bin mal gespannt, ob sich jetzt immer mehr Leute entschließen, eine Website zu machen, vor allem auch weils eben immer einfacher wird. Ich finde das Website Erstellen also schon ziemlich interessant und bin mal gespannt, welche Anbieter sich hier noch so versammeln in den nächsten Tagen, Monaten und vielleicht auch Jahren.

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