Es ist schon um die 20 Jahre her als der Chat mit wachsender Popularität des Internets in deutschen Privathaushalten seinen Siegeszug antrat. Damals war diese Art der Kommunikation noch ganz neu und deswegen für die meisten Internetnutzer sehr aufregend. Vorsichtig tasteten sie sich über die ersten themenbasierten Chats an etwas heran, was im Laufe der Zeit für viele ein großer Spaß werden sollte. Mit den Regeln eines Chatrooms haben sie sich schnell vertraut gemacht und das Wesen des textbasierten Plauderns mit netten Fremden zu schätzen gelernt. Digital Natives wachsen heute nicht nur mit dem Internet auf, sondern nutzen natürlich auch die unterschiedlichen Formen des Chattens, die immer neue Blüten treiben wie Google’s Video-Chat namens „Hangouts“, wie selbstverständlich.

Der Webchat, auch klassischer Chat genannt, ist eine Gesprächsplattform, die direkt über den Webbrowser funktioniert. Der Nutzer braucht sich keine weitere Software auf seinem Rechner zu installieren, sondern loggt sich direkt auf der entsprechenden Webseite in einen sogenannten Chatroom ein. Meist handelt es sich um themenbasierte Räume, in denen sich User mit gleichen Interessen zum Flirten, Plaudern oder Reden treffen können. Manchmal ist es möglich, sich mit ausgesuchten Chatpartnern in einen privaten Chatroom zurückzuziehen. Dies ist insbesondere dann interessant, wenn sich zwei Chatter sehr sympathisch finden und sich näher kennenlernen möchten, indem sie privatere Details austauschen.

Instant Messenger erfreuen sich aber ebenfalls großer Beliebtheit. Sie ermöglichen es den Nutzern, besser zu bestimmen, mit wem sie wann in welcher Form in Kontakt treten möchten. Dies kann für mache Zwecke von Vorteil sein, etwa wenn ein solcher Messenger firmenintern eingesetzt wird, um den Mitarbeitern eine zusätzliche Kommunikationsmöglichkeit untereinander zu geben. Hier hat jeder Teilnehmer eine Kontaktliste, aus der er selektiv aussucht, mit wem er gerade Neuigkeiten teilen möchte. Auch das Chatten in einer Gruppe und das Austauschen von Dateien untereinender ist so möglich. Ältere Semester kennen vielleicht noch ICQ, heutzutage setzen die meisten User jedoch auf den Platzhirsch Skype bzw. entsprechende Smartphone Apps wie Viber, die extra für das unkomplizierte und kostenlose Chatten und sogar Telefonieren der vernetzten Mobilfunk-Teilnehmer untereinander entwickelt wurden.

Das Telefonchat-Revival: Eine ungewöhnliche Chat-Form neu entdecken

Mit Handy oder Telefon ist aber noch eine weitere Form des Chattens möglich, die einen ganz besonderen Reiz hat. Seiten wie http://www.festnetz-chat.de erklären das einfache Prinzip dahinter: Chatfreudige Menschen rufen einfach an und freuen sich auf die Verbindung mit einem geheimnisvollen Gegenüber, mit dem sie ganz zwanglos darauf loschatten können. Das Spannende daran: Man kann die Stimme des anderen hören und so viel besser einschätzen, ob Sympathie vorliegt. Zudem ist Spontanität gefragt: Wo der Textchat längere Überlegungsphasen fordert, die das etwaige Umformulieren eines Satzes oder Korrigieren von Vertippern mit sich bringt, muss beim telefonischen Chatten schnell, d.h. authentischer geantwortet werden. Zudem machen Festnetz-Flatrates den klassischen Telefonchat wieder attraktiv. Fazit: Unbedingt ausprobieren!

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Smartphones müssen nicht mehr teuer sein

Von Peter | Abgelegt unter Allgemein

Smartphones liegen im Trend wie die neusten Erkenntnisse der verschiedenen Netzbetreiber beweisen. Über 60 % aller neuerstellten Verträge werden im Regelfall in Kombination mit einem neuen Smartphone abgeschlossen. Das normale Handy hat sozusagen ausgedient. Doch mit der neuen Technik kamen auch neue Probleme. War es bis zu den Smartphones schon schwierig durch die verschiedenen Tarife durch zu blicken, hat sich das mit den neuen Smartphones noch mal verschlechtert. Kaum einer versteht wirklich noch was in welchen Tarifen eigentlich enthalten ist. Gerade die großen Netzbetreiber, die meisten Smartphones in Kombination mit einem Neuvertrag anbieten, setzen hier auf den Tarifdschungel. Doch die Nutzer von Smartphones haben dazugelernt und wenden sich immer häufiger verschiedenen Internetportalen zu, um hier einen günstigeren Tarif ohne Handysubvention zu erhalten. Interessanterweise ist das was früher noch der ausschlaggebende Punkt für einen Vertrag war, nämlich ein subventioniertes Handy, heute nur noch für wenige Kunden von Interesse. Grund dafür ist, dass ein Handyvertrag mit einem vergünstigten Smartphone heutzutage teilweise teuerer ist, als der Kauf des Gerätes selbst.

Da man heutzutage auf Flatrates setzt und weniger pro Minute oder pro übertragenem MB zahlen möchte, hier mal eine kleine Beispielrechnung von einem großen Netzbetreiber und einem alternativ Angebot aus dem Internet:

  • Netzbetreiber:
    • Allnet Flat mit Smartphone 24 Monate Vertragslaufzeit
  • Smartphone technische Daten:
    • Display: 1280 x 720 Super AMOLED
    • Kamera: 8 MP
    • Speicher: 16 GB intern
    • Speicherkarten Slot: Micro SD
    • NFC: Ja
    • WLAN: Ja
    • OS: Android 4.0
  • Gesamtpreis nach in 24 Monaten: 2348,69 €
  • Alternativ Angebot:
    • Allnet Flat mit Smartphone 24 Monate Vertragslaufzeit
  • Smartphone technische Daten:
    • Display: 1280 x 720 Super AMOLED
    • Kamera: 8 MP
    • Speicher: 16 GB intern
    • Speicherkarten Slot: Micro SD
    • NFC: Ja
    • WLAN: Ja
    • OS: Android 4.0
  • Gesamtpreis in 24 Monaten: 991,35 €

Die Differenz beträgt satte 1357,34 €. Für dieses Geld könnte man innerhalb der 24 Monate noch mindestens zwei neue Smartphones kaufen für den Fall, dass das zuerst erworbener einem nicht mehr zusagt. Oder man vielleicht einfach dem neusten Stand der Technik entsprechen möchte.

Das neuste Smartphone zum kleinen Preis

Es wird also recht schnell deutlich, dass es günstiger ist heutzutage die Tarife im Internet zu vergleichen und ein Alternativanbieter zu wählen, wobei man das Gerät trotz alledem komplett kauft. Vorteil bei den gekauften Smartphones ist, dass diese auch kein Branding enthalten. welches oftmals für Softwarefehler sorgen kann. Wer günstig Tarife vergleichen möchte und Smartphones in Verbindung mit einem neuen Anbieter oder Tarif günstig erwerben möchte, kann Smartphones auf redcoon.de finden. Wer vielleicht sogar gar keinen Vertrag haben möchte, findet sicherlich auch hier auf dem Portal redcoon.de etwas passendes für sich. Nicht immer ist eine Vertragsbindung die beste Lösung. Inzwischen gibt es ausreichend Anbieter, die auch ohne dauerhafte Vertragsbindung günstige Tarife und Smartphones anbieten.

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Mit dem Notebook per Handy online gehen

Von Peter | Abgelegt unter Allgemein

Technische Innovationen nutzen

Bei W-Lan handelt es sich um eine kabellose Internetverbindung, welche nicht nur beim Laptop oder Netbook, sondern auch beim Smartphone funktioniert und so eine umfassende Nutzung der technischen Innovationen ermöglicht. Mit dem Notebook über das Smartphone ins Internet gehen ist einfach, nutzt man ein Handy mit Android Betriebssystem. Hier lässt sich über die kabellose W-Lan Verbindung eine Kommunikation zwischen dem Notebook und dem Smartphone herstellen, über welche der Nutzer gezielt auf die Daten des Notebook vom Handy aus zugreifen kann.

Über das Handy mit dem Notebook online gehen

Bei einer mobilen Internetverbindung über die ein Handy mit Android Betriebssystem verfügt, handelt es sich um einen mobilen Zugang per UMTS. Hierbei nutzt man nicht die Datenleitungen der Telekom, sondern geht per UMTS direkt über Funk ins Internet. Schnelle Verbindungen und eine uneingeschränkte Funktionalität sind bei UMTS gewährleistet, weil die Übertragung durch zahlreiche Funkmasten überall unterstützt wird.
Möchte der Nutzer die Daten mit dem Notebook auch über ein Handy mit Android nutzen, ist ein Zugriff über W-Lan sehr einfach und macht es möglich, dass alle Daten vom Netbook direkt über das Handy generiert werden können. Um diese Funktionen nutzen zu können ist es notwendig, dass das Smartphone ebenfalls über ein W-Lan Modul verfügt und so die Kommunikation zwischen PC und Handy möglich macht. Bei einem modernen Android Handy ist diese Option gegeben.

Nachteile im mobilen Internet

Durch die verschiedenen Optionen der Datenübertragung kann es zu Problemen mit der Sicherheit kommen. Man sollte gezielt auf sichere Übertragung und Sicherheitssoftware achten. Besonders für Unternehmen ist dies unbedingt zu beachten. Der folgende Beitrag von DreisechsnullTV bringt die nötigen Maßnamen auf den Punkt.

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Auch wenn momentan Bundesliga Saison ist, so ist das ja nicht das ganze Jahr der Fall und Fans der Fußball-Liga fiebern oft schon ganz eifrig auf den Start der nächsten Bundesliga Saison hin. Denn wer einmal Fan ist, der ist immer Fan und hat stets alles Wichtige im Kopf. So drehen sich heiße Diskussionen momentan zum Beispiel um Fragen wie: Wann spielt meine Mannschaft eigentlich – und gegen wen? Wahre Fans kennen natürlich auch ganz genau den Rang ihrer Mannschaft in der Tabelle und wissen, was passieren muss, damit ihre Mannschaft am Ende ein paar Positionen nach oben klettert. Sie kennen sich ganz genau damit aus, was passiert, wenn Spieler gekauft werden und verfolgen dies haargenau. Während diese Themen sie während der Bundesliga Saison also kaum loslassen, reißt das Ende der Saison damit ein wahres Loch in die Herzen der Fans der Fußball Bundesliga. Doch das muss nicht sein, denn mit dem passenden Geschenk kann man sich auch das ganze Jahr am Fußball erfreuen.

Denn wer einen Fußball Fan beschenken will, der muss ihm nicht immer unbedingt teure Karten für das nächste Spiel kaufen. Anstatt dessen kann man den Fußball Fan nämlich auch mit einem so einzigartigen Geschenk wie einem Wandsticker oder –tattoo wirklich überraschen. Mit diesem kann man die eigenen vier Wände zum Beispiel ganz einfach mit dem Vereinslogo der eigenen Mannschaft verschönern oder auch das eigene Fußball-Idol lebensgroß an der Wand anbringen. Wer es dezenter mag, für den gibt es auch abstraktere Fußballmotive. Ebenfalls gibt es Wandsticker, bei denen neben den Fußbällen auch noch der eigene Name untergebracht wird. So kann der Fußball-Fan also seine Leidenschaft auch in Dekor seines Zimmers voll umsetzten und hat Fußball nicht nur das ganze Jahr lang im Herzen, sondern auch immer an seiner Wand vor Augen. Und sollte der eigene Verein doch mal nicht so gut abschneiden, so lassen sich die Sticker zum Glück wieder auch einfach und spurlos von der Wand entfernen. Viele Webseiten bieten mittlerweile auch das Personalisieren von Wandstickern an, so dass man sich seine ganz persönliche Fußball-Wanddeko ganz nach dem eigenen Geschmack zusammenstellen kann.

Bildquelle: nixxphotography / FreeDigitalPhotos.net

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Noch vor ein paar Jahren wusste niemand etwas mit dem Begriff Flatrate anzufangen, man hatte einen Vertrag mit einem Handyanbieter oder eine Prepaidkarte. Heute dagegen ist die Flatrate in aller Munde. Der Begriff kommt aus dem Englischen und lässt sich am besten mit dem deutschen Wort Pauschaltarif wiedergeben. Was nichts anderes heißt, als das man für einen festen Fixbetrag im Monat eine bestimmte Leistung in Anspruch nehmen kann, ohne das irgendwelche Zusatzkosten entstehen. Bei einer Handy Flatrate handelt es sich also um ein Angebot, bei dem man für eine bestimmte monatliche Grundgebühr ohne zusätzliche Kosten telefonieren kann. Seit Mitte des Jahres 2005 ist die Handy Flatrate in Deutschland auf dem Markt. Die ersten Handy Flatrate-Tarife, die man buchen konnte, waren lediglich gültig für das eigene Mobilfunknetz und das deutsche Festnetz. Erst vor kurzem kamen Flatrates hinzu, die außerdem Gespräche in andere Mobilfunknetze und das Surfen im Internet möglich machen.

Obwohl eine Handy Flatrate eigentlich dabei helfen soll, Geld zu sparen, kann eine Handy Flatrate auch zu teuer sein, wenn man sich einfach uninformiert für irgendeinen Tarif entscheidet. Deshalb ist es ratsam die verschiedenen Anbieter und ihre Tarife miteinander zu vergleichen, denn nicht immer ist die billigste monatliche Grundgebühr das ausschlaggebende Entscheidungskriterium. Die Handy Flatrate Tarife in Deutschland unterscheiden sich in drei wesentlichen Punkten voneinander. Diese Punkte sind das Mobilfunknetz, der Datentarif für das mobile Internet und die Art der Flatrate. Diese drei Eckdaten können mit einem Tarifvergleich am besten miteinander verglichen werden. Bei der Art der Flatrate wird unterschieden zwischen einem Flatrate Tarif ohne Vertrag, einer Flatrate in alle Netze, einer Festnetz Flatrate und den so genannten Kombi Flatrates. Dabei haben alle diese Handy Flatrate-Tarife verschiedene Vorteile. So haben Flatrates ohne Vertrag den Vorteil, dass man ohne Probleme den Anbieter wechseln kann. Oft sind diese so genannten Prepaid Tarife sehr günstig und bieten trotzdem die volle Netzqualität. Bei der Flatrate in alle Netze braucht man sich keinerlei Gedanken mehr um sein Telefonverhalten zu machen, da man unbegrenzt in alle Handy Netze und ins deutsche Festnetz telefonieren kann. Die Kombi Flatrate hingegen ist optimal für Verbraucher, die viel ins deutsche Festnetz und im eigenen Mobilfunknetz telefonieren. Und mit einer Festnetz Flatrate fürs Handy kann man unbegrenzt ins deutsche Festnetz telefonieren. Diese Flatrate ist so beliebt, dass man sie sogar als Tarifoption zu Prepaidtarifen dazu buchen kann. Bevor man sich für diese Flatrate entscheidet, sollte man prüfen, ob man mehr als 125 Minuten mit dem Handy ins deutsche Festnetz telefoniert, dann erst lohnt sich nämlich diese Flatrate.

Eine neue Art Handy Flatrate, die erst vor kurzem in Mode gekommen ist, ist die so genannte Kostenobergrenze. Hier bekommt man den Vorteil des unbegrenzten Telefonierens zu einem Pauschalbetrag plus zusätzliche Flexibilität. Denn wenn es Monate gibt, in denen man als Verbraucher weniger telefoniert, dann muss man in diesen Monaten auch nicht die volle Flatrate Grundgebühr bezahlen. Vor allem für Menschen, die sich längere Zeit für Urlaubsreisen oder Geschäftsreisen aufhalten lohnt sich diese neue Art Flatrate, da die meisten deutschen Flatrates im Ausland keine Gültigkeit haben.

In Deutschland gibt es neben den vier großen Mobilfunkbetreibern, die alle unterschiedliche Handy Flatrate Tarife anbieten, auch noch die so genannten Mobilfunk Service Provider. Sehr oft werden diese auch als Billigmarken bezeichnet. Diese Provider können deshalb so günstige Handy Flatrate Tarife anbieten, weil sie die Kosten für Werbung so gering wie möglich halten und weil sie sich günstige Verkaufswege über das Internet und über Supermarktketten erschlossen haben. Egal für welchen Handy Flatrate Tarif man sich entscheidet, als Vorarbeit ist eine Analyse des eigenen Telefonverhaltens und ein Tarifvergleich der unterschiedlichen Provider unerlässlich. Denn sonst zahlt man trotz einem Handy Flatrate Tarif zu viel Geld.

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Der perfekte Computer

Von Peter | Abgelegt unter Allgemein

Ich muss niemandem sagen, dass ich ein echter Computerfreak bin. Immerhin betreibe ich nicht ohne Grund einen Blog, denn die Arbeit mit dem Computer macht mir einfach Spaß. Für mich bedeutet der Computer an sich also mehr als nur ein einfaches Gerät, das man nutzen kann, ohne weiters darüber nachzudenken. Ich hege und pflege meinen Computer also genauso wie mich selbst. Oftmals berichten mir meine Freunde, dass sie sich nun einen neuen Computer anschaffen möchten, aber eigentlich gar nicht wissen, was er überhaupt können sollte. Viele meiner Freunde stehen daher oft bei mir vor der Tür und bitten um Hilfe beim Computer Kauf. Ich helfe da natürlich gerne, denn so kann ich beweisen, dass ich was Computer angeht, etwas auf dem Kasten habe. Die erste Frage, die ich meinen Freunden dann stelle, ist die nach der Nutzungsart des Computers. Möchte man mit ihm mehr Games spielen, oder sucht man nach einem simplen Gerät, mit dem man ordentlich arbeiten kann? Diese Frage ist wichtig, denn die einzelnen Komponenten, aus denen ein Computer besteht, sind ausschlaggebend für dessen Leistungsfähigkeit in unterschiedlichen Bereichen. Ich würde also keinem Hardcore Gamer empfehlen, auf eine gute Grafikkarte zu verzichten, denn so manches Game ist ohne eine solche schlichtweg unmöglich zu spielen. Wer den Computer allerdings nur dazu nutzt, ein bisschen im Netz zu surfen und bisweilen den ein oder anderen Text in Word oder Open Office zu verfassen, der braucht sicherlich keine besonders gute Grafikkarte. Was ein guter Computer meiner Meinung nach aber auf jeden Fall braucht, ist ein ordentlicher Prozessor und ausreichend Speicherplatz. Es kann nämlich recht schwierig werden, große Datenmengen auf einem langsamen Computer zu speichern, denn jedes Megabyte, das zusätzlich belegt wird, verlangsamt den Computer enorm. Es gibt natürlich immer so ganz besondere Billigangebote. Meistens rate ich von diesen aber ab, da mindestens eine No Name Komponente enthalten ist, die den Spaß am eigenen Computer dich ziemlich trüben kann. Und wer mit dem eigenen Rechner wirklich Spaß haben möchte und ihn auch dauerhaft nutzen können will, der sollte an der Ausstattung nicht unbedingt sparen. Ich persönlich bin ein Freund von Computern, die man sich selbst zusammenstellen kann. Ich würde das auch für meine Freunde tun, aber manchmal reicht dazu nicht die Zeit, denn Geduld hat nicht jeder. Für die meisten meiner Bekannten hängt es aber schlichtweg zu hoch, sich einen Computer selbst zusammenzustellen, auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht einfach erscheinen mag. Was ich aber entdeckt habe, ist die Möglichkeit, gebrauchte Computer zu kaufen, die von einem Unternehmen komplett überholt wurden. Diese Gerät können sehr viel leisten und sind außerdem auch in reicher Vielzahl vorhanden. Ich habe da bisher eigentlich immer den richtigen Computer für meine Freunde ausmachen können. Der Vorteil, den man bei einem gebrauchten Computer hat, ist die Tatsache, dass er deutlich günstiger ist, als seine Verwandten, die gerade frisch aus der Produktion kommen. Auf Qualität muss man da aber natürlich nicht verzichten, denn ausschließlich Fachmänner kümmern sich um die Überholung des Computers. Wer jetzt vielleicht gerade selbst einen Computer sucht und nicht weiß, wo er gebrauchte Geräte findet, der sollte mal einen Blick auf esm-computer.de werfen.

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Druckkopf eines Druckers passend reinigen

Von Peter | Abgelegt unter Allgemein
Ink-Jet Drucker

Nur mit einem sauberen Druckkopf lassen sich brillante Ergebnisse erzielen

Für den optimalen Druck sind einige Vorkehrungen notwendig. Eine davon besteht darin, den Druckkopf des Druckers regelmäßig zu reinigen. Wie dies funktioniert und was es dabei im Einzelnen zu beachten gilt, soll im Folgenden näher erläutert werden.

Gründe für verminderte Druckqualität

Wenn der Drucker streikt oder Drucke von verminderter Qualität erstellt, ist es wichtig, der Ursache dafür auf den Grund zu gehen. Oftmals lässt die Druckqualität zum Beispiel nach, wenn der Besitzer des Druckers keine Originaldruckerpatronen mehr verwendet. Werden stattdessen aufgefüllte Druckerpatronen eingesetzt, so kann dies negative Auswirkungen auf die Qualität der Ausdrucke haben. Die Kontraste sind nicht mehr so scharf wie üblich und die Farben erscheinen nicht mehr wirklichkeitsgetreu. Verwendet man den Drucker nicht allein in der Freizeit, sondern für die Schule, das Studium oder die Arbeit, dann gilt es, auf höchste Druckqualität zu achten. Erklärt sich der Qualitätsverlust nicht durch die Verwendung billiger Recyclingpatronen, so möglicherweise durch einen Defekt des Druckkopfes. Da dieser in der Anschaffung oftmals nur wenig oder gar nicht günstiger als ein komplett neuer Drucker ist, sollte eine Druckkopfreinigung regelmäßig durchgeführt werden.

Wirksame Tipps zur Druckkopfreinigung

Bevor man mit der Druckkopfreinigung beginnen sollte, ist es notwendig, zu überprüfen, ob der Druckkopf die tatsächliche Ursache für die Verminderung der Druckqualität ist. Können die oben bereits genannten Faktoren wie beispielsweise die Verwendung von Recyclingpatronen ausgeschlossen werden, so sollte der Druckkopf einmal genauer untersucht werden. Eine Druckkopfreinigung ist in der Regel dann notwendig, wenn der Drucker einen Farbton, z.B. Magenta, nicht mehr druckt und auf dem Ausdruck Streifen entstehen. An dieser Stelle ist der Druckkopf dann verstopft. Um diese Verstopfung aufzuheben und die Druckkopfreinigung erfolgreich durchführen zu können geht man wie folgt vor: zunächst versucht man sich in der Reinigung durch klares, warmes Wasser. Das ist die schonendste und preisgünstigste Methode, die bei sehr leichten Verstopfungen bereits hilft. Wichtig ist, den Druckkopf nach der Druckkopfreinigung ausreichend lande trocknen zu lassen. Dies kann je nach Temperatur einige Stunden in Anspruch nehmen. Hilft klares Wasser nicht, so ist für die Druckkopfreinigung die Verwendung von speziellen Chemikalien vonnöten, die in Form eines Druckkopfreinigers im Handel erhältlich sind. Alternativ hilft auch Alkohol.

Bildquelle: Danilo Rizzuti / FreeDigitalPhotos.net

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Technik von heute

Von Peter | Abgelegt unter Allgemein

Früher, als es noch kein CAD gab, betrachtete man viele Dinge schon als ausgereifte Technik, über die man heute wohl eher lachen würde. Ich selbst bin immer total überrascht, wenn ich in Zeitschriften oder im Internet lese, wie besonders beispielsweise der erste Farbfernseher war, denn das ist heute ja schon Alltag. Viel wichtiger ist da dann schon der 3D Fernseher, denn der biete den tatsächlichen Fortschritt, den wir uns von unserer Gesellschaft erhoffen, auch wenn er mir CAD wohl nicht so viel zu tun hat. Doch nicht nur im Multimediabereich sieht man, dass sich unsere Welt gerade in der momentanen Zeit auch durch CAD sehr stark verändert. Der Hang zum Futuristischen kann nicht einmal in der Architektur geleugnet werden, denn Häuser werden immer mehr zu modernen Designobjekten voller Glas und Kanten, die man so nur mit CAD Programmen planen kann. Das klassische Fachwerkhaus könnte diesem Erscheinungsbild nicht unähnlicher sein. Auch die Autos, die wir heute fahren, sehen dank CAD anders aus, als noch vor fünf Jahren. Früher waren Autos schon ein wenig kantig und haben hier und da einfach ein bisschen unfertig ausgesehen. Das war aber völlig okay, denn das Auto an sich war seine Erfindung schon wert und hatte dadurch automatisch auch seine Daseinsberechtigung. Heute geht es aber auch beim Auto mehr um Stil und Design. Kein Wunder, denn beim Statussymbol Nummer Eins muss eben alles so passen, wie man sich das vorstellt. Das ist nicht einfach, aber mit einem CAD Programm durchaus machbar. Die Mitarbeiter in den Unternehmen, die solch futuristische und schöne Designs als Verpackung für unsere Technik durch CAD schaffen, wissen in der Regel, was sie tun. Niemals allerdings wären sie in der Lage, ein vollständiges Design mit all seinen Facetten und Tücken auf einem ganz gewöhnlichen anzufertigen und zu entwerfen. Viel zu starr wären die Zeichnungen da, denn eine 3D Ansicht ist heute besonders wichtig. So gibt es dafür glücklicherweise das CAD Programm, mit dem man am PC tolle Designs entwickeln kann, die dann automatisch auch dreidimensional angezeigt werden. Das funktioniert natürlich nicht nur mit den Designs, die man nach Außen hin sieht, sondern auch mit kleinsten Bauteilen wie Zahnrädern oder irgendwelchen Miniaturstücken, die beispielsweise Bestandteil eines Motors werden sollen. Hier ist das optische CAD Design natürlich nicht so weit im Vordergrund, aber dennoch wichtig. Besonders die Möglichkeit, ein Bauteil mit CAD so realitätsgetreu anschauen zu können, wie es dann auch einmal produziert werden soll, eröffnet unserer technischen Welt viele Möglichkeiten. So kann man solche CAD Entwürfe auch als Grundlage für Animationen nehmen, die zeigen sollen, wie ein bestimmtes Bauteil einmal funktionieren soll. Das alles am PC mit einem CAD Programm machen zu können, spart natürlich auch immens viel Geld. Es müssen nicht erst tausend unpassende und fehlerhafte Bauteile angefertigt werden, denn das, was man am Rechner entwirft, passt meistens schon ziemlich gut. Und ein solches Programm kann außerdem auch direkt mit einer Produktionsmaschine zusammenarbeiten. Das spart viel Zeit uns das produzierende Unternehmen letztlich auch ohne Ende Geld. So kann ich durchaus behaupten, dass unsere Gesellschaft nicht so wäre, wie sie es heute ist, wenn es CAD Programme nicht gäbe.

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Das Kreuz mit den Hot Spots

Von Peter | Abgelegt unter Allgemein

Es ist schon eine ganz schön tolle Sache, ein Smartphone zu besitzen. Um noch etwas weiter zu gehen, kann man beinahe schon behaupten, dass das Leben ohne Smartphone heute eigentlich gar nicht mehr möglich ist, wenn man nicht auch nur ein kleines Detail verpassen möchte. Nicht nur SMS und Anrufe können so getippt und getätigt werden, sondern der wichtigste Aspekt macht Smartphones so interessant und besonders. Das Internet. Bevor es die kleinen Geräte überhaupt gab, beschränkte sich Internetnutzung auf PC, Notebook und fertig. Wer von Unterwegs aus E-Mails checken oder mal schnell bei Facebook vorbeischauen wollte, der konnte nur das altbekannte Internetcafé als schnelle Lösung nutzen. Dass das Internet jetzt aber allgegenwärtig gemacht wird, ist eine ziemlich große Sache. Manchmal aber kann es auch ganz schön nerven. Dann nämlich, wenn man nicht W-Lan nutzt, sondern einfache Verbindungen über Satellit. Da kann es durchaus einmal dauern, bis sich eine ganze Seite im Browser aufgebaut hat. Geduld aufbringen kann hier nicht unbedingt jeder, denn beim mobilen Internet geht es vorrangig natürlich auch um Schnelligkeit und Mobilität. Mit dem Smartphone ist das schlicht und ergreifend aber einfach nicht immer möglich. Hier kommt ein anderer Kollege ins Spiel, der ebenso mobil, dafür aber etwas größer ist. Das Netbook bietet hier eine wirklich gute Möglichkeit. Hat man einen integrierten W-Lan Adapter, ist es leicht, sich in alle möglichen Hotspots in Cafés und Bars einzuwählen, um das Internet in seinem ganzen Umfang nutzen zu können. Doch – und wie sollte es auch anders sein – gibt es hier ein weiteres Problem. Nutzen nämlich viele Menschen diese Verbindung, wird die Übertragungsrate mehr als nur dürftig. Jeder Einzelne muss sich nun also wieder mit langsamem Surfen begnügen, wenn er nicht auf das Internet verzichten will. Das aber tut der ganzen Sache schon einen ordentlichen Abbruch, denn Internet macht nur dann Spaß, wenn man ohne große Wartezeiten einfach surfen oder chatten kann. Gerade wenn es einmal dringend ist, wenn das Geschäft ruft oder man nur kurz eine Information abrufen möchte, kann das wirklich nervenraubend sein.
Doch es gibt Rettung. Ein UMTS Surfstick nämlich kann ganz einfach ein einen USB Slot am Netbook eingesteckt werden. Er ist dann in der Lage, eine ordentliche Internetverbindung aufzubauen, bei der es keine Wartezeiten gibt und auch keine lästigen Verbindungsabbrüche. Die Internetverbindung wird mit einem solchen Stick also einfach ganz schnell aufgebaut und ist auch nur für denjenigen verfügbar, der gerade das Internet nutzen möchte. So hat jeder sein ganz eigenes kleines Netzwerk und schützt sich hierdurch auch vor Spionage. In großen Netzwerken ist man hier nämlich alles andere als sicher vor Hackerangriffen, das sollte man nicht vergessen. Insbesondere wenn man beispielsweise Online Banking nutzt, kann das richtig gefährlich werden.
Möchte man sich dafür dann aber einen solchen Stick kaufen, funktioniert das meist nur mit einem Vertrag. Ist ja logisch. Da wird dann eine Gebühr abgebucht, wie das auch beim Handy üblich ist. Man sollte hier allerdings immer auch ein wenig auf einzelne Angebote schauen, denn manchmal bekommt man solche Sticks mit Flatrates, was dann natürlich umso mehr beim Geldsparen hilft. So sollte man sich alles in allem wirklich mal informieren, was ein Surfstick für Möglichkeiten bietet und wie unabhängig er seinen Nutzer machen kann.

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RTL muss einstecken

Von ana | Abgelegt unter Allgemein

Ordentlich für Furore gesorgt hat ein Bericht über die Gamescom bei RTL, der Gamer ziemlich heftig beleidigt hat. Hier werden die Zocker aus aller Welt als schmutzige und unsoziale Loser hingestellt, die eigentlich ohnehin keine Chance haben. Dass sich eine solch große Gruppe das natürlich nicht gefallen lässt, war klar. So muss RTL derzeit mit einer wahren Flut an Beschwerden klarkommen, die bislang noch nicht abzuebben scheint.

Wertend waren die Berichte bei RTL ja eigentlich schon immer. Fraglich ist nur, warum man sich nun gerade mit einer sehr großen Bevölkerungsgruppe anlegt. Ich komme da nicht umhin, zu glauben, dass das ein wenig absichtlich so gemacht wurde, um Aufmerksamkeit zu erregen. Das immerhin hätte dann ja geklappt.

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