Es ist schon um die 20 Jahre her als der Chat mit wachsender Popularität des Internets in deutschen Privathaushalten seinen Siegeszug antrat. Damals war diese Art der Kommunikation noch ganz neu und deswegen für die meisten Internetnutzer sehr aufregend. Vorsichtig tasteten sie sich über die ersten themenbasierten Chats an etwas heran, was im Laufe der Zeit für viele ein großer Spaß werden sollte. Mit den Regeln eines Chatrooms haben sie sich schnell vertraut gemacht und das Wesen des textbasierten Plauderns mit netten Fremden zu schätzen gelernt. Digital Natives wachsen heute nicht nur mit dem Internet auf, sondern nutzen natürlich auch die unterschiedlichen Formen des Chattens, die immer neue Blüten treiben wie Google’s Video-Chat namens „Hangouts“, wie selbstverständlich.
Der Webchat, auch klassischer Chat genannt, ist eine Gesprächsplattform, die direkt über den Webbrowser funktioniert. Der Nutzer braucht sich keine weitere Software auf seinem Rechner zu installieren, sondern loggt sich direkt auf der entsprechenden Webseite in einen sogenannten Chatroom ein. Meist handelt es sich um themenbasierte Räume, in denen sich User mit gleichen Interessen zum Flirten, Plaudern oder Reden treffen können. Manchmal ist es möglich, sich mit ausgesuchten Chatpartnern in einen privaten Chatroom zurückzuziehen. Dies ist insbesondere dann interessant, wenn sich zwei Chatter sehr sympathisch finden und sich näher kennenlernen möchten, indem sie privatere Details austauschen.
Instant Messenger erfreuen sich aber ebenfalls großer Beliebtheit. Sie ermöglichen es den Nutzern, besser zu bestimmen, mit wem sie wann in welcher Form in Kontakt treten möchten. Dies kann für mache Zwecke von Vorteil sein, etwa wenn ein solcher Messenger firmenintern eingesetzt wird, um den Mitarbeitern eine zusätzliche Kommunikationsmöglichkeit untereinander zu geben. Hier hat jeder Teilnehmer eine Kontaktliste, aus der er selektiv aussucht, mit wem er gerade Neuigkeiten teilen möchte. Auch das Chatten in einer Gruppe und das Austauschen von Dateien untereinender ist so möglich. Ältere Semester kennen vielleicht noch ICQ, heutzutage setzen die meisten User jedoch auf den Platzhirsch Skype bzw. entsprechende Smartphone Apps wie Viber, die extra für das unkomplizierte und kostenlose Chatten und sogar Telefonieren der vernetzten Mobilfunk-Teilnehmer untereinander entwickelt wurden.
Das Telefonchat-Revival: Eine ungewöhnliche Chat-Form neu entdecken
Mit Handy oder Telefon ist aber noch eine weitere Form des Chattens möglich, die einen ganz besonderen Reiz hat. Seiten wie http://www.festnetz-chat.de erklären das einfache Prinzip dahinter: Chatfreudige Menschen rufen einfach an und freuen sich auf die Verbindung mit einem geheimnisvollen Gegenüber, mit dem sie ganz zwanglos darauf loschatten können. Das Spannende daran: Man kann die Stimme des anderen hören und so viel besser einschätzen, ob Sympathie vorliegt. Zudem ist Spontanität gefragt: Wo der Textchat längere Überlegungsphasen fordert, die das etwaige Umformulieren eines Satzes oder Korrigieren von Vertippern mit sich bringt, muss beim telefonischen Chatten schnell, d.h. authentischer geantwortet werden. Zudem machen Festnetz-Flatrates den klassischen Telefonchat wieder attraktiv. Fazit: Unbedingt ausprobieren!
Auch wenn momentan Bundesliga Saison ist, so ist das ja nicht das ganze Jahr der Fall und Fans der Fußball-Liga fiebern oft schon ganz eifrig auf den Start der nächsten Bundesliga Saison hin. Denn wer einmal Fan ist, der ist immer Fan und hat stets alles Wichtige im Kopf. So drehen sich heiße Diskussionen momentan zum Beispiel um Fragen wie: Wann spielt meine Mannschaft eigentlich – und gegen wen? Wahre Fans kennen natürlich auch ganz genau den Rang ihrer Mannschaft in der Tabelle und wissen, was passieren muss, damit ihre Mannschaft am Ende ein paar Positionen nach oben klettert. Sie kennen sich ganz genau damit aus, was passiert, wenn Spieler gekauft werden und verfolgen dies haargenau. Während diese Themen sie während der Bundesliga Saison also kaum loslassen, reißt das Ende der Saison damit ein wahres Loch in die Herzen der Fans der Fußball Bundesliga. Doch das muss nicht sein, denn mit dem passenden Geschenk kann man sich auch das ganze Jahr am Fußball erfreuen.




Früher, als es noch kein CAD gab, betrachtete man viele Dinge schon als ausgereifte Technik, über die man heute wohl eher lachen würde. Ich selbst bin immer total überrascht, wenn ich in Zeitschriften oder im
So kann man solche CAD Entwürfe auch als Grundlage für Animationen nehmen, die zeigen sollen, wie ein bestimmtes Bauteil einmal funktionieren soll. Das alles am PC mit einem CAD Programm machen zu können, spart natürlich auch immens viel Geld. Es müssen nicht erst tausend unpassende und fehlerhafte Bauteile angefertigt werden, denn das, was man am Rechner entwirft, passt meistens schon ziemlich gut. Und ein solches Programm kann außerdem auch direkt mit einer Produktionsmaschine zusammenarbeiten. Das spart viel Zeit uns das produzierende Unternehmen letztlich auch ohne Ende Geld. So kann ich durchaus behaupten, dass unsere Gesellschaft nicht so wäre, wie sie es heute ist, wenn es
Es ist schon eine ganz schön tolle Sache, ein Smartphone zu besitzen. Um noch etwas weiter zu gehen, kann man beinahe schon behaupten, dass das Leben ohne Smartphone heute eigentlich gar nicht mehr möglich ist, wenn man nicht auch nur ein kleines Detail verpassen möchte. Nicht nur SMS und Anrufe können so getippt und getätigt werden, sondern der wichtigste Aspekt macht Smartphones so interessant und besonders. Das Internet. Bevor es die kleinen Geräte überhaupt gab, beschränkte sich Internetnutzung auf PC, Notebook und fertig. Wer von Unterwegs aus E-Mails checken oder mal schnell bei Facebook vorbeischauen wollte, der konnte nur das altbekannte Internetcafé als schnelle Lösung nutzen. Dass das Internet jetzt aber allgegenwärtig gemacht wird, ist eine ziemlich große Sache. Manchmal aber kann es auch ganz schön nerven. Dann nämlich, wenn man nicht W-Lan nutzt, sondern einfache Verbindungen über Satellit. Da kann es durchaus einmal dauern, bis sich eine ganze Seite im Browser aufgebaut hat. Geduld aufbringen kann hier nicht unbedingt jeder, denn beim mobilen Internet geht es vorrangig natürlich auch um Schnelligkeit und Mobilität. Mit dem Smartphone ist das schlicht und ergreifend aber einfach nicht immer möglich. Hier kommt ein anderer Kollege ins Spiel, der ebenso mobil, dafür aber etwas größer ist. Das Netbook bietet hier eine wirklich gute Möglichkeit. Hat man einen integrierten W-Lan Adapter, ist es leicht, sich in alle möglichen Hotspots in Cafés und Bars einzuwählen, um das Internet in seinem ganzen Umfang nutzen zu können. Doch – und wie sollte es auch anders sein – gibt es hier ein weiteres Problem. Nutzen nämlich viele Menschen diese Verbindung, wird die Übertragungsrate mehr als nur dürftig. Jeder Einzelne muss sich nun also wieder mit langsamem Surfen begnügen, wenn er nicht auf das Internet verzichten will. Das aber tut der ganzen Sache schon einen ordentlichen Abbruch, denn Internet macht nur dann Spaß, wenn man ohne große Wartezeiten einfach surfen oder chatten kann. Gerade wenn es einmal dringend ist, wenn das Geschäft ruft oder man nur kurz eine Information abrufen möchte, kann das wirklich nervenraubend sein.
Doch es gibt Rettung. Ein UMTS Surfstick nämlich kann ganz einfach ein einen USB Slot am Netbook eingesteckt werden. Er ist dann in der Lage, eine ordentliche Internetverbindung aufzubauen, bei der es keine Wartezeiten gibt und auch keine lästigen Verbindungsabbrüche. Die Internetverbindung wird mit einem solchen Stick also einfach ganz schnell aufgebaut und ist auch nur für denjenigen verfügbar, der gerade das Internet nutzen möchte. So hat jeder sein ganz eigenes kleines Netzwerk und schützt sich hierdurch auch vor Spionage. In großen Netzwerken ist man hier nämlich alles andere als sicher vor Hackerangriffen, das sollte man nicht vergessen. Insbesondere wenn man beispielsweise Online Banking nutzt, kann das richtig gefährlich werden.